Tipps, Tricks und Tools, um Netzwerke und Server abzusichern: Alles über das Linux-Security-Modulsystem PAM, Public-Key-Infrastruktur zur Verwaltung von GPG-Schlüsseln, Sicherheitserwägungen für virtualisierte Umgebungen und vieles mehr. Ein Sonderteil hilft Administratoren heterogener Netze von Linux und Windows.
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Desktops enger an die Leine zu nehmen, ihre Betriebssysteme und Anwendungen unter Aufsicht von Servern zu stellen, sind probate Mittel, um die Funktionssicherheit von Client-PCs zu verbessern.
Obwohl das Verschlüsselungsprogramm EncFS im Sommer schon seinen sechsten Geburtstag feiert, zählt es noch längst nicht zum alten Eisen. Im Fahrwasser von Truecrypt geriet es allerdings etwas in Vergessenheit – zu unrecht, denn es bietet einige Vorteile.
Zu viel Root tut nicht gut. Aus diesem Grund führten die Kernel-Entwickler mit Version 2.6.24 die Posix-File-Capabilities ein. Dieser Artikel erklärt, wie sie dem sicherheitsbewussten Admin helfen.
Vorbeugen ist besser als Heilen, keine Frage. Passiert trotzdem das Unvermeidliche und jemand bricht auf dem eigenen Server ein, ist es besser den Einbruch schnell zu erkennen und zu handeln. Dabei helfen Intrusion-Detection-Systeme wie AIDE.
Djigzo verschlüsselt E-Mails. Der Clou ist jedoch der Arbeitsplatz des kleinen Helfers erfährt: Mitten in einem Postfix Mailserver. Dort ver- beziehungsweise entschlüsselt er vollautomatisch alle ein- und ausgehenden Nachrichten, ohne dass die Anwender etwas davon merken.
Einen SSH- oder SFTP-Zugang per Chroot einzuschränken, ist mit Bordmitteln ziemlich schwierig. Ein Jailkit hilft dem Administrator, die Rechte des Benutzers zu regeln. Wie das geht, verrät dieser Artikel.
Der Platzhirsch unter den Blogsystemen heißt nach wie vor Wordpress. Das hat aber nicht gerade den besten Ruf, was Sicherheit betrifft, während Serendipity eine wachsende Fan-Gemeinde um sich schart.