Windows  7 im Samba-Netzwerk

© Fotograf, photocase.com

Tanzschule

Wer parallel Windows  7 und Linux in einem Netz einsetzt, möchte meist allen Nutzern Daten zentral zur Verfügung stellen. Mit Samba als Serversoftware ist das kein Problem.

Neue Versionen von Betriebssystemen bringen neben vielen Veränderungen in aller Regel Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern mit. Damit einher geht aber auch immer eine gewisse Anzahl an Inkompatibilitäten zu anderen Systemen, die bisher in der Lage waren, eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Bei diesen Sprachen handelt es sich um die Protokolle, über die sich die Maschinen in einem Netzwerk unterhalten. Gerade Windows  7 wartet hier mit einigen Veränderungen auf.

Samba [1] erlaubt es, unter Linux Daten über Freigaben mit dem SMB/CIFS-Protokoll auch Windows-Maschinen zur Verfügung zu stellen. Als Servervariante für die zentrale Verwaltung und Freigabe von Daten an Windows-, Linux- und auch Mac-OS-Maschinen hat sich Samba in der Welt der freien Software als Marke etabliert. Wie sich mit Samba und der neuesten Betriebssystemversion von Microsoft, also mit Windows  7, Daten teilen lassen, welche Änderungen es gibt und was es zu beachten gilt, behandelt dieser Workshop.

Vorbetrachtungen

Zu einem eigenen Netzwerk wie in Abbildung  1 – sei es fürs Büro, die Familie daheim oder die Wohngemeinschaft – gehört eine Reihe von Komponenten, darunter nicht zuletzt der Zugang ins Internet. Dafür gibt es bereits für wenig Geld fertige Lösungen. Aktuelle Router bringen in aller Regel bereits ein eingebautes DSL-Modem mit, lassen sich einfach handhaben und bieten alles, was man zur Grundkonfiguration eines Netzwerks braucht.

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