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Microsoft System Center Operations Manager 2012 RC

Ausgepackt

Der neue System Center Operations Manager 2012 von Microsoft kann nicht nur Windows-Server überwachen. Auch das Monitoring von Linux-Servern und Netzwerkgeräten wie Switches oder Router ist in der neuen Version besser gelöst als in Vorgänger-Varianten.
Thomas Joos

Der System Center Operations Manager besitzt eine lange Geschichte, die irgendwo in England begann: Vor beinahe 15 Jahren entwickelte die Firma Serverware ein Netzwerk-Managementsystem, das 1998 von Mission Critical Software aufgekauft wurde. Die wiederum schloss sich im Jahr 2000 mit NetIQ zusammen und verkaufte das Programm an Microsoft. Irgendwann wurden dann die Altlasten zu viel, und der Windows-Konzern entschloss sich mit dem System Center Operations Manager 2007 zu einem Neuanfang. Jetzt liegt der Release-Kandidat für System Center Operations Manager (OPS) vor, den dieser Artikel im Folgenden näher unter die Lupe nimmt.

Abbildung 1: Operations Manager 2012 mit neuer Installationsoberfläche.

Grundlegend verbessert wurde im OPS 2012 [1] das Monitoring heterogener Netzwerke. So sind die Anbindung von Linux-Servern sowie von Switches und Routern in der neuen Version wesentlich besser gelöst als in der Vorversion. Auch serverbasierte Anwendungen auf Basis von Java lassen

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