Tipps, Tricks & Tools

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Die Datenmenge in Unternehmen wächst unaufhaltsam und auch deren notwendige Verfügbarkeit steht längst außer Frage. Deshalb befasst sich IT-Administrator im ... (mehr)

 

Starten Sie zunächst die und lassen Sie sich die Installations-ID anzeigen. Dies funktioniert mit dem Befehl Rufen Sie dann die Microsoft Produktaktivierungshotline unter der Telefonnummer +49 69 22 22 54 94 an. Bei der nun folgenden Ansage wählen Sie mit einer OEM-Lizenz die Taste "1" für Privatkunden. Jetzt geben Sie die zuvor ausgegebene Installations-ID mittels der Telefontasten ein. Nach der Eingabe wird die Installations-ID überprüft und dann eine sogenannte Aktivierungs-ID ausgegeben. Diese müssen Sie dann wieder in das CMD-Fenster mit folgender Syntax eingeben:

 

Damit ist Ihr Microsoft-Produkt aktiviert.

(Thomas-Krenn/ln)

Viele weitere Tipps und Tricks zum Server-Management, Virtualisierung und Linux finden Sie im Thomas-Krenn-Wiki unter http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Hauptseite.

 

 

Bei PAE handelt es sich um die zusätzliche Fähigkeit des IA32-Prozessors, mehr als 4 GByte physikalischen Speicher zu adressieren. Windows Server 2003 kann in der Enterprise und der Datacenter Edition PAE verwenden und somit physikalischen Speicher über 4 GByte nutzen. Generell müssen Sie die Befehlszeilenoption "/PAE" in der Datei Boot.ini nutzen, um PAE zu aktivieren. Bei Windows Server 2003 wird PAE nur dann automatisch aktiviert, wenn der Server Hot-Add-Speichergeräte verwendet. In diesem Fall müssen Sie auf einem System, das für die Verwendung von Hot-Add-Speichergeräten konfiguriert ist, die Befehlszeilenoption "/PAE" nicht verwenden. Eine "Boot.ini"-Datei, zu der die Befehlszeilenoption PAE hinzugefügt wurde, sieht beispielsweise folgendermaßen aus:

 

 

 

 

 

Zusammengefasst ist PAE also eine Funktion des Speicher-Managers von Windows Server 2003, die einem Programm, das zusätzlichen Speicher

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