Im Test: O&O Syspectr

Aus allen Wolken

Mit Syspectr bietet das Berliner Unternehmen O&O Software seit gut einem Jahr einen Cloud-Dienst an, der Administratoren das Verwalten von Desktop-Systemen und Servern erleichtern soll. IT-Administrator hat sich den Dienst und dessen Möglichkeiten wie auch Schwächen näher angesehen.
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Mit Syspectr folgt O&O Software dem Trend, Software in der Cloud anzubieten und lagert das IT-Management auf eine webbasierte Plattform aus. Dabei soll die Anwendung nicht nur einen umfassenden Überblick über die Windows-Infrastruktur geben, sondern auch Rechner überwachen und mögliche Probleme erkennen, bevor sie entstehen.

Für unseren Test richteten wir mehrere Windows-Rechner mit Windows 7 und Windows 8/8.1 sowie Windows Server 2008 R2 und 2012 R2 in Syspectr ein. Dazu erstellten wir uns auf der Internetseite einen Account und hinterlegten unsere Lizenz. Wer eine aktuelle Software-Lizenz eines O&O-Produktes im Einsatz hat, kann auch diese Lizenznummer eintragen, da diese bereits einige kostenlose Geräte-Lizenzen beinhaltet. Um einen Computer verwalten zu können, installierten wir anschließend auf dem lokalen Gerät einen Agenten. Dazu luden wir uns die Windows-Setup-Datei herunter, die Syspectr bereits mit unserem Konto verknüpfte.

Schweigsamer Client-Agent

Für das Ausrollen mit einer Softwareverteilung bietet O&O eine entsprechende MSI-Datei an. Diese haben wir über die Gruppenrichtlinien im Active Directory in unserer Testumgebung verteilt. Voraussetzung war ein bereits installiertes .NET Framework 4. Die manuelle Installation mittels Setup-Datei lädt bei Bedarf das benötigte Framework nach, um die Einrichtung erfolgreich abzuschließen.

Da sich die Setup-Datei wie auch das MSI-Paket direkt mit unserem Syspectr-Konto verknüpften, bedurfte es keiner weiteren Konfiguration. Überhaupt gibt es auf dem lokalen System weder eine Programmverknüpfung noch eine Programmoberfläche, um Aktionen auszuführen. Stattdessen läuft der Agent als Dienst und liefert dem Server alle notwendigen Informationen.

Bereits kurz nach der Installation erhielten wir eine E-Mail, die über die neu angemeldeten Computer informierte. Wir loggten uns bei Syspectr ein und

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