Workshop: Exchange 2013 Preferred Architecture

Neue Einfachheit

Exchange ist ein komplexes Produkt, das verschiedenste Konfigurationsmöglichkeiten kennt. Dieser Workshop bringt Ihnen einige Empfehlungen zur Konfiguration von Exchange 2013 näher, damit Sie sich bei der Entwicklung Ihrer Umgebung besser an den – im Kern durchaus revolutionären – neuen Vorgaben von Microsoft orientieren können. Dabei gehen wir auf Server, Storage, Lastverteilung und DNS-Namen ein.
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Microsoft hat bereits viele White Paper und Best Practice-Anleitungen veröffentlicht. Nun ist auch Exchange wieder an der Reihe und mit der aktuellen Version Exchange 2013 gibt es einige Änderungen. Microsoft Engineers haben dabei die Federführung übernommen und ein empfohlenes Deployment [1] veröffentlicht. Die dabei betrachteten Aspekte wollen wir in diesem Artikel näher beschreiben und teilweise ausbauen.

Jede Umgebung birgt eigene Anforderungen, sodass für die Erarbeitung immer betriebliche Anforderungen zugrunde liegen. Das Thema Hochverfügbarkeit im Bereich Rechenzentrum als auch auf Datenbankebene spielt eine wichtige Rolle, genauso wie die Kostenreduzierung der Infrastruktur sowie die Erhöhung der Verfügbarkeit durch Reduzierung der Komplexität. Andere Architekturen werden unterstützt, Microsoft bemerkt aber ganz klar, dass diese nicht empfohlen sind.

Je komplexer die Umgebung, desto unvorhersehbarer sind Fehler. Es gibt keinen Bereich in der IT, der gegen Fehler gefeit ist. Microsoft hat dies als Grundsatz genommen, um die Architektur der empfohlenen Installation deutlich zu verändern. Redundanzen, angefangen von einem zweiten Netzteil bis hin zu einer ausgereiften SAN-Infrastruktur, spielen in der Betrachtung für Exchange 2013 keine Rolle. Die Umgebung wird vereinfacht und der Fehlerfall planbar, sodass alles in einem vorhersehbaren Wiederherstellungsmodel mündet. Gerade die Vereinfachung – Simplicity – ist ein sehr wichtiger Punkt, der uns durch den Artikel begleiten wird. Dies bezieht sich nicht nur auf die reine Konfiguration, sondern auch auf die Ausstattung der Server.

Keine Virtualisierung, weniger IOPS

Physisch oder virtuell ist heute kaum noch eine Frage, denn in die meisten Rechenzentren haben virtuelle Strukturen Einzug gehalten, um Ressourcen effizient zu nutzen. Im Bereich von Exchange 2013 hat Microsoft diesen Pfad verlassen und bevorzugt

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