Fernsteuerung von Printservern bei druckerfachmann.de

Kommandoaktion Druck

Das Flottenmanagement von Druckern endet zumeist bei der Verwaltung von Tonern. Die druckerfachmann.de GmbH bietet seit 2015 einen erweiterten Service an, der auch das Management von Druckservern und Warteschlangen umfasst und alle Sicherheitsanforderungen der Kunden erfüllt. Im Anwenderbericht zeigen wir, wie die Open Management Architecture zum Einsatz kommt, um den Service Drucken vollständig als
externe Dienstleistung zu gestalten.
Administratoren sind oft mit sich wiederholenden Abläufen beschäftigt, die sich leicht automatisieren lassen. Damit bleibt Zeit für wichtigere Aufgaben und ... (mehr)

Nicht in jeder Branche hat das papierlose Büro Einzug gehalten. Versicherungen, Behörden und andere Unternehmen müssen nach wie vor Bescheide verschicken oder sind anderweitig auf Ausdrucke angewiesen. Um den Datenfluss an die Drucker zu koordinieren, kommen in der Regel Druckserver zum Einsatz. Die Drucker selbst sind ausnahmslos Netzwerkdrucker mit eigenen Netzwerkkarten oder entsprechenden externen Netzwerkkarten (USB-Printserver). Sind die Arbeitsplätze und die Drucker an mehreren Standorten anzutreffen, ergibt sich ein nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand für die Druckerwarteschlangen auf den Druckservern und die Drucker selbst.

Auf der Suche nach einem Produkt, das alle Anforderungen der Kunden an das Management von Druckservern und Druckerwarteschlangen erfüllt, ist die druckerfachmann.de GmbH auf das Produkt Open Management Architecture (OMA) der Berliner Firma AROSOFT network GmbH aufmerksam geworden. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern, die sich auf das Verwalten von Druckaufträgen und Warteschlangen konzentrieren, erfüllte OMA den Anspruch des Unternehmens, das Thema Drucken vollständig abzudecken. Die Serviceleistung Drucken beginnt hier mit Inbetriebnahme von Printservern unter Windows, Linux, Solaris, MacOS X und anderen Printserver-Systemen. Das OMA System verwendet für alle diese Serversysteme ein einziges, immer identisches verschlüsseltes Zugriffsverfahren und kann so im Gegensatz zu den Mitbewerbern auch in hochsensiblen Umgebungen eingesetzt werden. Mit Hilfe frei konfigurierbarer Warteschlangentypen lassen sich zudem alle im Markt existierenden Spoolsysteme einbinden.

Sicherheit zuerst

Einer der wesentlichen Vorzüge von OMA sind die ausgefeilten Sicherheitsmechanismen, die es überhaupt erst möglich machen, das Management von Druckservern als externe Dienstleistung anzubieten. In der Regel sind die Rechte eines Administrators erforderlich, um auf

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