Kentix KomplettSet-BASIC

Rundumsicher-Paket

Zwar schützen Firmen ihre Server vor Hackern, Malware und Datenverlusten. Doch physische Gefahren wie Feuer oder gar ein Wassereinbruch bleiben nicht selten außen vor. Denn gerade kleine Unternehmen schrecken oft vor der aufwändigen Überwachung ihrer Serverräume zurück. Dass diese nicht kompliziert und übermäßig teuer sein muss, will Kentix mit seinen KomplettSets beweisen. Das kompakte System kontrolliert die Umgebung auf bis zu 37 Gefahren. Im Test war das KomplettSet-BASIC schnell eingerichtet.
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Für unseren Test haben wir die kleinste Kombination, das KomplettSet-BASIC samt MultiSensor RF, in unserer Redaktion platziert. Vollausgestattet erkennt das System immerhin 30 der insgesamt 37 abgedeckten Gefahren. Unser getesteter MultiSensor-RF, das Auge des Systems, jedoch nahm "nur" 19 Gefahren wahr. Dazu zählten unter anderem Rauch und Feuer, die Temperatur, Luftfeuchte, Bewegungen und Erschütterung.

Wir verzichteten auf diverse Zusatzsensoren, etwa für den Serverschrank oder Türen. So ist das KomplettSet-BASIC vor allem im Bereich der Stromversorgung der Server blind. Hierfür bietet sich eine 19 Zoll-Rackvariante an. Die maximale Raumgröße pro MultiSensor ist auf 20 Quadratmeter begrenzt. Anschließen lassen sich mit unserer Variante zehn Sensoren, was zusammen 200 Quadratmeter überwachte Fläche ergibt.

Für große Umgebungen bietet Kentix das KomplettSet-PRO an. Es kann aus bis zu 100 Sensoren bestehen und ermöglicht damit ein Raummonitoring auf maximal 2000 Quadratmetern. Für die vollumfängliche Überwachung im Serverschrank gibt es den erwähnten MultiSensor-RACK im 19 Zoll-Format. Nach unten hin rundet schließlich der MultiSensor-LAN das Portfolio ab – ein Standalone-Sensor, der sich jedoch bei Bedarf an einen AlarmManager des Herstellers anbinden lässt. Die KomplettSets erfüllen laut Hersteller die IT-Grundschutzanforderungen des BSI sowie die zugrundeliegende ISO-Norm 27001.

Kompakt und schnell installiert

Das Erste, was uns im Test auffiel, war die kompakte Größe sowohl des Sensors als auch der zugehörigen Management-Einheit, der sogenannte AlarmManager. Gerade einmal 9 x 9 x 4,5 Zentimeter misst der Sensor und ist damit in etwa so groß wie ein Rauchmelder. Der AlarmManager ist nur unwesentlich größer. Etwas ungewöhnlich war die Tatsache, dass sich der AlarmManager ohne weiteres komplett öffnen lässt und damit die Platine

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