Verschlüsselter E-Mail-Verkehr bei Viactiv

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Durch eine Gateway-basierte Lösung zur E-Mail-Verschlüsselung kann die Viactiv Krankenversicherung – die bis vor ihrer Umfirmierung im September 2015 noch BKK vor Ort hieß - jetzt mit ihren Versicherten den Dialog auch vollständig über das Medium E-Mail führen, ohne auf Telefon oder Brief wechseln zu müssen. Durch die zentrale Steuerung der Ver- und Entschlüsselung ändert sich für die Sachbearbeiter beim Versenden von E-Mails nichts. Unsere Reportage zeigt, wie die eingesetzte Lösung die Anforderung von Viactiv erfüllt hat.
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Krankenversicherte erwarten von einer modernen Krankenkasse zu Recht, dass sie ihre Dienstleistungen über zeitgemäße Kanäle anbietet und den Dialog mit den Versicherten auch per E-Mail führen kann. Studien haben gezeigt, dass speziell jüngere Versicherte digitale Kommunikationskanäle vermissen. Die Digital Natives erwarten selbstverständlich neben umfassenden Informationen im Netz, dass sie auch die Verwaltung ihrer Daten mit wenigen Mausklicks online erledigen können. Für die Krankenkassen bietet dies auch die Chance, mit einem überzeugenden digitalen Angebot neue und jüngere Kunden zu gewinnen und zu binden. Dem Wunsch nach Kommunikation per E-Mail stehen jedoch die gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz im Gesundheitswesen und die besondere Sensibilität der Daten in diesem Bereich gegenüber. Damit werden die IT Abteilungen vor neue Anforderungen gestellt.

Sensible Anforderungen im Gesundheitswesen

Um persönliche Daten des Versicherten oder Gesundheitsdaten per E-Mail austauschen zu können, wird eine verschlüsselte Übertragung vorausgesetzt. Dabei genügt eine einfache Transportverschlüsselung mit TLS nicht, sondern es wird eine Verschlüsselung des Nachrichteninhalts mit einem persönlichen Zertifikat oder Schlüssel eines Mitarbeiters der Krankenversicherung bevorzugt.

Für eine rasche und einfache Einführung in der Organisation einer Krankenversicherung und die Beibehaltung bisheriger Prozesse darf eine Lösung keine aufwändige Schulung oder wesentlich kompliziertere beziehungsweise andere Arbeitsschritte erfordern, als sie aktuell zum Versenden einer E-Mail erforderlich sind. Eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung ist jedoch nicht gefordert, da die Sachbearbeiter eines Vorgangs wechseln können und das interne Handling verschlüsselter E-Mails, einschließlich der Archivierung von E-Mails und zur Entschlüsselung jeweils erforderlicher Schlüssel, und das

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