Malware-Schutz mit System Center Configuration Manager and Endpoint Protection 1511

Vollintegriert

Neben einer Reihe von Performance-Verbesserungen für System Center Configuration Manager and Endpoint Protection 1511 hat sich Microsoft entschieden, den separat erhältlichen Endpoint Protection Client nicht mehr für Windows 10 und Server 2016 auszurollen – stattdessen kommt Windows Defender zum Zug.
Täglich prasseln verschiedenste Angriffe auf die IT-Systeme von Unternehmen ein. Die breite Masse lässt sich zwar mit Standardmitteln wie Virenscannern ... (mehr)

Mit System Center Configuration Manager and Endpoint Protection 1511 (nachfolgend "SCEP 2016" abgekürzt) setzt Microsoft die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers System Center 2012 R2 Endpoint Protection fort. Bei dem Werkzeug handelt es sich um die Enterprise Antivirus- und Antimalware-Lösung von Microsoft zum Schutz von Windows-Clients und Servern. Die Verwaltung und Einrichtung von SCEP nehmen Sie komplett mit dem System Center Configuration Manager 2016 (SCCM) vor. Administratoren erstellen Endpoint Protection-Richtlinien, um das Verhalten bei Malware-Scans zu steuern, und weisen den entsprechenden Servern und Clients Malware-Richtlinien basierend auf SCCM-Geräte-Sammlungen zu. SCCM 2016 stellt vielfältige Überwachungs- und Reporting-Funktionen zur Verfügung, mit deren Hilfe Admins alle Systeme mit installiertem Configuration Manager Client überwachen und verwalten können.

Neue Funktionen von SCEP 2016

SCEP 2016 bietet nur wenige Änderungen im Vergleich zum direkten Vorgänger. Microsoft verspricht einige Performance-Verbesserungen und stellt den Windows Defender von Windows 10 und Windows Server 2016 unter die Kontrolle der SCCM-Infrastruktur. So bringt SCEP 2016 folgende Funktionen mit:

- Zentrale Verwaltung mit der SCCM 2016-Konsole.

- Hohe Skalierbarkeit, angelehnt an das SCCM-Infrastrukturmodell.

- Neueste Antimalware- und Rootkit-Erkennung.

- Behavioral Threat-Erkennung.

- Vulnerability Shielding.

- Windows Firewall Management getrennt von den Endpoint Policies.

- Support für System Center 2016 Configuration Manager.

– Integriertes Setup, Management und Reporting.

- Role Based Access Control (RBAC), basierend auf SCCM 2016.

- SCEP-Client als Bestandteil des SCCM-Clients für Betriebssysteme bis Win­dows 10 und Windows Server 2012 R2.

- Verschiedene Endpoint Protection-Richtlinien lassen

...

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Support-Ende von SMBv1

Mit dem aktuellen Update für Windows 10 und Windows Server 2016 steht eine Änderung ins Haus, die gerade für Benutzer älterer Linux-Distributionen große Auswirkungen hat. Nachdem Microsoft es über viele Jahre schon angekündigt hat, entfernt der Konzern mit dem aktuellen Update-Release den Support für das SMB-Protokoll 1. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Linux-Backup

Welche Backup-Lösung setzen Sie für Linux im professionellen Umfeld ein?

  • keine
  • eigene Scripts
  • rsnapshot
  • rdiff-backup
  • Bacula
  • Bareos
  • Borg
  • Duplicity
  • Amanda
  • Burp
  • Clonezilla
  • Acronis
  • Arkeia
  • SEP sesam
  • Veeam
  • Redo Backup
  • Relax-and-Recover
  • andere kommerzielle Software
  • andere Open-Source-Software

Google+

Ausgabe /2018

Microsite