Einkaufsführer Object Storage

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Objektbasierter Storage kann es Unternehmen ermöglichen, sich von den Einschränkungen traditioneller Block- und Dateispeichersysteme zu befreien. Der Einkaufsführer nennt sechs Faktoren, die Sie bei der Auswahl von objektbasiertem Speicher beachten sollten.
Die Datenmengen in Unternehmen wachsen täglich. Für Administratoren bedeutet dies, den zur Verfügung stehenden Speicherplatz permanent anzupassen und ... (mehr)

Das Datenvolumen wird laut IDC bis 2020 voraussichtlich 20 ZByte betragen – schätzungsweise 80 Prozent davon werden unstrukturiert sein. Die Art der Informationen reicht von radiologischen Aufnahmen in der Medizin bis hin zu bewegten Inhalten in der Unterhaltungsindustrie. Diese riesige Datenmenge muss irgendwie gespeichert werden und für unterschiedlichste Anforderungen in Unternehmen zugänglich sein. Unternehmen müssen ihre Speicher modernisieren, um mit diesem Wachstum Schritt halten zu können – und für all das dürfen zudem die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. Alles Gründe, die den Wechsel zur Cloud und zu objektbasierten Speichersystemen (OBS) vorantreiben.

Dennoch ist die Entscheidung für einen objektbasierten Speicher nur der Anfang. Welches ist die richtige Speicherlösung für die Anforderungen des Unternehmens? Mit welchem Produkt lassen sich die vielen unterschiedlichen Datentypen der Organisation integrieren? Bietet es eine sichere, einfach zu verwaltende, hoch flexible und gut skalierbare Umgebung? In diesem Leitfaden gehen wir auf sechs Faktoren ein, die Unternehmen bei der Suche nach einer Cloud-fähigen Lösung beachten sollten, die alle Anforderungen an die Objekt- und Dateispeicherung erfüllt.

Software-definierter Speicher

Die meisten Anbieter von Object Storage setzen die Verwendung proprietärer Hardware voraus, selbst wenn es zunächst oft nicht danach aussieht. Unternehmen sollten daher bei der Suche nach einer OBS-Lösung darauf achten, dass sie absolut softwarebasiert ist und sich auf einem vom Unternehmen selbst ausgewählten x86-Linux-Server installieren lässt – so wird die Bindung an einen einzigen Anbieter von Anfang an vermieden.

Eine Peer-to-Peer-verteilte Shared-Nothing-Architektur ermöglicht das einfache Hinzufügen von Knoten, sodass sich die Speicherkapazität grenzenlos und ganz ohne Forklift-Upgrades erweitern lässt. Sie

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