Avast Business Antivirus Pro

Zentral abgeschirmt

Beim Schutz des Unternehmensnetzwerks fehlt gerade kleinen Organisationen oft die Infrastruktur, um ein zentral gesteuertes Endgerätekonzept umzusetzen. Auch im Security-Bereich bietet sich deshalb der Gang in die Cloud an. Bei Business Antivirus Pro von Avast wollten wir vor allem herausfinden, wie sich die Lösung in bestehende Umgebungen integriert.
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Der Vorteil einer Cloud-basierten Lösung ist, dass sich Endgeräte zentral verwalten lassen, ohne den dafür sonst notwendigen Server bereithalten zu müssen. Genau so funktioniert Business Antivirus von Avast – der Administrator kann die auf Windows- und macOS-Computern installierte Software über eine beim Hersteller bereitgestellte Administrationskonsole verwalten. Für Unternehmen, die ausschließlich Geräte im LAN betreiben und bereits einen Server in Betrieb haben, lässt sich die zentrale Konsole auch auf einem lokalen Server installieren. Jedoch ist dabei der Zugriff von außerhalb nicht möglich.

Je nach Anforderung bietet Avast drei verschiedene Editionen an. Alle haben gemeinsam, dass es neben dem bekannten Antivirus-Modul auch noch die klassische Firewall, einen Web-, Verhaltens- und E-Mail-Schutz sowie Antispam, Smart-Scan, WLAN-Inspektor und eine Sandbox gibt. Die von uns getestete Pro-Version erlaubt zusätzlich noch den Schutz für Exchange- und SharePoint-Server. Zudem bietet sie automatische Softwareupdates und einen sicheren Datenschredder. Als Pro-Plus-Version bezeichnet der Hersteller das Paket, das vor allem für Arbeitsplätze, die auch außerhalb des Firmennetzwerkes ihren Einsatz finden, konzipiert ist. Denn hier gibt es neben den schon genannten Features noch einen Identitätsschutz. Dabei stellt die Extra-Funktion sichere Verbindungen bei der Nutzung offener und öffentlicher Netzwerke bereit. Dazu gibt es ein VPN, einen Browser Cleanup und einen Webcam-Schutz.

Bei der Schutzfunktion für das Dateisystem handelt es sich um den eigentlichen, klassischen Virenschutz. Er prüft beim Zugriff auf Dateien und Programme, ob diese Schadsoftware ausführen wollen. Der E-Mail-Schutz prüft eingehende Nachrichten über POP3 und IMAP auf ungewollte Eindringlinge. Der Web-Schutz scannt beim Aufruf einer Webseite, ob diese Dateien lädt, die dem Computer schaden können.

Der Real-Site-Schutz soll DNS Spoofing erkennen und damit

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