Deutscher Speichermarkt wächst
Auch für das nächste Jahr werden noch 1,5 Prozent Wachstum prognostiziert. Motor der guten Entwicklung ist der Trend zu immer größeren Datenmengen (Big Data), wie sie vor allem die zunehmend maschinelle Erzeugung von Daten. Beispiele reichen von der automatischen Erfassungen von RFID-Lesern in der Produktion und Logistik bis zur Digitalisierung von Bildern, Musik und Videos in HD oder 3D. Laut IDC verdoppelt sich dadurch das Datenvolumen weltweit etwa alle 18 Monate. Diese Daten landen schließlich auf Diskarrays und Tape Libraries und kurbeln daher deren Umsatz entsprechend an. „Die rasant wachsenden Datenmengen und der Nachholbedarf an Investitionen in IT-Infrastruktur sorgen für ein anhaltendes Wachstum im Storage-Markt“, sagte BITKOM-Vizepräsident Volker Smid.
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