Dritter Release-Kandidat von OrientDB veröffentlicht.

Oliver Frommel

Die NoSQL-Datenbank OrientDB will mit 150.000 geschriebenen Records pro Sekunde ein Ausrufezeichen setzen.

Der dritte Release-Kandidat der OrientDB-Version 1.0 integriert nochmals einige Verbesserungen, die die Performance und die Verwendung von Speicherplatz betreffen. Auf einem handelsüblichen Laptop mit einem Core Duo 2.40Ghz,  3 GByte RAM und einer Festplatte mit 5.400rpm speichert OrientDB nach Angaben der Entwickler 150.000 Records in der Sekunde. Im neuen Release-Kandidaten haben die Entwickler den Index-Manager dahingehend aktualisiert, dass er nun auch Indexe von Suchanfragen mit mehreren Bedingungen anlegt. Neu sind außerdem die SQL-Befehle "SQL ALTER CUSTER" und "SQL operator EXISTS".

OrientDB ist eine dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank, die wenig Ressourcen verbraucht und im Gegensatz zu anderen NoSQL-Produkten nicht das ACID-Prinzip (Atomicity, Consistency, Isolation, Durability) aufgibt. OrientDB ist in Java geschrieben und läuft auf allen Betriebssystemen, die die Java-5-Plattform unterstützen. Die Datenbank steht unter der Apache-Lizenz 2.0. Für erfahrene SQL-Entwickler bietet OrientDB eine über SQL abfragbare Kompatibilitätsschicht.

19.07.2011 11:42
  • Derzeit 0 von 5 Sternen.
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Bewertung: 0/5 (0 Stimmen gezählt)

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Sie haben bereits diese Seite bewertet, sie können nur eine Stimme abgeben!

Your rating has been changed, thanks for rating!

Tags: Java Java , Datenbanken Datenbanken , NoSQL NoSQL

Share/Bookmark

Suche

ADMIN auf Twitter, Facebook, Xing

Auf Twitter folgen   

Unsere Partner:

hackerboard.deUnixboard