FOSS-Cloud basiert auf Gentoo Linux

Mathias Huber

Das Open-Source-Systemhaus FOSS-Group präsentiert zur Cebit erstmals seine Cloud-Lösung. Die FOSS-Cloud basiert vollständig auf freie Software.

 

Die FOSS-Cloud bietet eine redundante Infrastruktur zum Betrieb von Serverdienste und virtualisierten Desktopsystemen (Linux oder Windows). Die Lösung soll auch Access Management sowie Datei- und Druckdienste umfassen. Die Grundlage der Cloud bilden Gentoo-Linux, die Virtualisierungstechnologien KVM und Qemu, Libvirt, das Spice-Protokoll zum Remote-Zugriff, OpenLDAP sowie PHP. Bei ihren Eigenentwicklungen setzt die FOSS-Group auf die europäische Softwarelizenz EUPL.

 

 

 

Auf der Sourceforge-Seite des Projekts finden sich derzeit Informationen in Form von Vortragsfolien und Produktflyer. Daneben steht ein ISO-Image zur Installation der Software bereit. Die FOSS-Group hat ihren Hauptsitz im schweizerischen Aesch und einen Sitz in Freiburg. Das Unternehmen bietet Subskriptionen, Support und Training zur FOSS-Cloud. Auf der Cebit zeigt die Firma ihre Cloud-Lösung in Halle 2 am Stand D44.

[Diese Meldung stammt von Linux-Magazin Online]

24.02.2011 09:26
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