Karesansui 2.0.0 fürs Management virtueller Maschinen

Oliver Frommel

Die webbasierte Management-Lösung kann nun mit Storage-Pools und iSCSI umgehen.

 

Die webbasierte Open-Source-Software Karesansui fürs Management virtueller Umgebungen bringt in der neuen Version 2.0.0 einige wichtige Features mit, die vorher fehlten, darunter die Unterstützung von Storage-Pools und iSCSI. Außerdem kann Karesansui nun die Bündelung von Netzwerkverbindungen (Bonding) verwalten und virtuelle Gäste exportieren sowie importieren. Zusätzlich zu Auditing-Funktionen runden ein Log-Viewer und graphische Reports die Liste der neuen Features ab.

Karesansui unterstützt die beiden Hypervisoren Xen und KVM unter Linux. Teile von Karesansui stehen unter der GPL-Lizenz, die Kern-Bibliotheken aber zur leichteren Wiederverwendung unter der etwas liberaleren LGPL. Neben diversen Javascript-Bibliotheken setzen die Entwickler im Backend auf Python. Die Installation setzt CentOS oder Red Hat Enterprise Linux 5 voraus.

Die Karesansui-Architektur (Quelle: http://karesansui-project.info)

 

23.07.2010 15:21
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Kommentare

Nur für Red Hat?

 

 sieht interessant aus, aber schade dass es das nur für RedHat und CentOS gibt

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