Leitfaden zur Desktop-Virtualisierung

06.08.2012

Der Branchenverband BITKOM hat einen neuen Leitfaden zur Desktop-Virtualisierung aufgelegt.

Der BITKOM sieht Desktop-Virtualisierung und Thin Clients als ideale Ergänzung zum Cloud Computing und erläutert die damit mögliche bessere Hardwareausnutzung und einfachere Handhabung der Rechner am Arbeitsplatz in einem kostenlosen Leitfaden, der hier heruntergeladen werden kann. "Desktop aus der Cloud"  beziehungsweise "Desktop-as-a-Service" können dank optimierter Managementprozesse, Flexibilität und Ressourcenschonung zugleich zu Kosteneinsparungen beitragen.

Bei der Desktop-Virtualisierung wird nicht nur eine einzelne Anwendung auf dem Server ausgeführt, sondern das gesamte Betriebssystem des Computers ausgelagert. Der Anwender kann auf alle seine Programme, sämtliche Daten und die persönlichen Einstellungen über das Netzwerk zugreifen. Die individuelle Arbeitsumgebung sieht so auf dem Thin Client oder Tablet gleich aus, unabhängig vom Arbeitsort. Die Betriebskosten sinken, weil Konfiguration, Wartung oder das Erstellen von Sicherheitskopien nur an einer einzigen Stelle erfolgen. Zugleich erhöht sich die Sicherheit, da zum Beispiel auf mobilen Geräten wie Notebooks oder Tablets keine Daten gespeichert werden, die bei Verlust in falsche Hände geraten könnten.

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Ausgabe /2015

Cloud Computing

Cloud Computing ist für mich

  • ein Buzzword ohne konkrete Auswirkungen auf meine Arbeit.
  • eine sinnvolle Technologie, die ich allerdings so bald nicht einsetzen werde.
  • eine interessante Technologie, die ich bereits praktisch evaluiere.
  • Alltag - ich setze heute bereits Clouds produktiv und erfolgreich ein.
  • alter Wein im neuen Schlauch. Was ist der Unterschied zu Virtualisierung?