Linux Cluster Management Console verbessert

Oliver Frommel

Das grafische Werkzeug für die Administration von Linux-Clustern wurde in Version Im Hinblick auf LVM und DRBD überarbeitet.

Die Linux Cluster Management Console (LCMC) ist ab sofort in Version 1.2.0 verfügbar. Im neuen Release haben die Entwickler das Management von LVM (Logical Volume Management) im Zusammenhang mit DRBD verbessert. Ebenso haben sie die Auflösung von so genannten Split-Brain-Situationen mit DRBD 8.4 überarbeitet. Das Management-Werkzeug enthält nun einen Editor für Cluster-Konfigurationen. 

Die Linux Cluster Management Console eignet sich dazu, Cluster mit Linux-Komponenten wie Pacemaker, Corosync, Heartbeat, DRBD, KVM, Xen und LVM zu verwalten. Die LCMC steht unter der GPLv2-Lizenz und ist in Java geschrieben, erfordert auf Server-Seite aber nur die Programmiersprache Perl. Mehr Informationen, Jar-Dateien und Links zum Github-Repository finden sich auf der LCMC-Homepage.

23.01.2012 13:44
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