Neuer AMD-Serverprozessor heißt EPYC

17.05.2017

Die Naples-Architektur mit 32 Kernen verspricht eine hohe Speicherbandbreite.

Noch in diesem Quartal will AMD neue Serverprozessoren mit der Naples-Architektur auf den Markt bringen, die auch der Desktop-CPU-Reihe unter dem Namen "Ryzen" zugrunde liegt. Die Server-CPU firmieren künftig unter dem Namen "EPYC", während der alte Name Opteron ausgedient hat.

Die EPYC-Prozessoren besitzen 32 Cores und werden auf Systemen mit zwei Sockets angeboten. Die Speicherbandbreite soll "gegenüber der Konkurrenz" um bis zu 120 Prozent höher sein. Ein System mit zwei Sockets soll 32 DDR4-Speichermodule aufnehmen, was insgesamt maximal 4 TByte RAM ergibt. Die 128 PCIe-3.0-Lanes reduzieren sich dann aber auf 64, weil die restlichen 64 für die Interprozessorkommunikation genutzt werden.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Support-Ende von SMBv1

Mit dem aktuellen Update für Windows 10 und Windows Server 2016 steht eine Änderung ins Haus, die gerade für Benutzer älterer Linux-Distributionen große Auswirkungen hat. Nachdem Microsoft es über viele Jahre schon angekündigt hat, entfernt der Konzern mit dem aktuellen Update-Release den Support für das SMB-Protokoll 1. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Linux-Backup

Welche Backup-Lösung setzen Sie für Linux im professionellen Umfeld ein?

  • keine
  • eigene Scripts
  • rsnapshot
  • rdiff-backup
  • Bacula
  • Bareos
  • Borg
  • Duplicity
  • Amanda
  • Burp
  • Clonezilla
  • Acronis
  • Arkeia
  • SEP sesam
  • Veeam
  • Redo Backup
  • Relax-and-Recover
  • andere kommerzielle Software
  • andere Open-Source-Software

Google+

Ausgabe /2017

Microsite