Programmiersprache D wird freier

10.04.2017

Das Compiler-Backend der D-Implementation steht jetzt unter der freien Boost-Lizenz.

Das Compiler-Backend der Programmiersprache D wurde unter der Boost-Lizenz neu lizenziert. Die von der C++-Programmierbibliothekensammlung Boost stammende Lizenz ist von der Open Source Initiative OSI als Open-Source-Lizenz anerkannt. Damit könnte D künftig etwa in Linux-Distributionen mit ausgeliefert werden, die in dieser Hinsicht strenge Vorgaben haben. 

Wie der Name nahelegt, wurde die Programmiersprache D entworfen, um in Konkurrenz zu C++ die Nachfolge von C anzutreten. Dazu bietet es ähnlich moderne Features wie C++, soll aber weniger komplex sein. Anfang Mai findet zu der Programmiersprache in Berlin die DConf 2017 statt.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Go 1.7 veröffentlicht

Eine Überarbeitung des Compilers bringt mehr Performance. Außerdem soll eine neue Library die Programmierung verteilter Webanwendungen vereinfachen. 

Artikel der Woche

Anti-Ransomware-Tools

Ransomware ist nach wie vor eine Plage und das Potenzial, das derartige Schadsoftware besitzt, stellte erst Mitte Mai "WannaDecrypt0r" unter Beweis. Der beste Schutz vor Ransomware sind Backups, doch das wissen auch die Erpresser. Daher begnügen sich diese in Zukunft nicht mehr damit, Dateien "nur" zu verschlüsseln. Vielmehr kopieren sich Angreifer die Daten und drohen mit deren Veröffentlichung. Angesichts zahlloser neuer Varianten lassen sich Virenwächter regelmäßig austricksen. Spezielle Anti-Ransomware-Tools versprechen daher Abhilfe. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Linux-Backup

Welche Backup-Lösung setzen Sie für Linux im professionellen Umfeld ein?

  • keine
  • eigene Scripts
  • rsnapshot
  • rdiff-backup
  • Bacula
  • Bareos
  • Borg
  • Duplicity
  • Amanda
  • Burp
  • Clonezilla
  • Acronis
  • Arkeia
  • SEP sesam
  • Veeam
  • Redo Backup
  • Relax-and-Recover
  • andere kommerzielle Software
  • andere Open-Source-Software

Google+

Ausgabe /2017

Microsite