Programmiersprache D wird freier

10.04.2017

Das Compiler-Backend der D-Implementation steht jetzt unter der freien Boost-Lizenz.

Das Compiler-Backend der Programmiersprache D wurde unter der Boost-Lizenz neu lizenziert. Die von der C++-Programmierbibliothekensammlung Boost stammende Lizenz ist von der Open Source Initiative OSI als Open-Source-Lizenz anerkannt. Damit könnte D künftig etwa in Linux-Distributionen mit ausgeliefert werden, die in dieser Hinsicht strenge Vorgaben haben. 

Wie der Name nahelegt, wurde die Programmiersprache D entworfen, um in Konkurrenz zu C++ die Nachfolge von C anzutreten. Dazu bietet es ähnlich moderne Features wie C++, soll aber weniger komplex sein. Anfang Mai findet zu der Programmiersprache in Berlin die DConf 2017 statt.

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