SoftMaker Office 2016 für Linux startet Betatest

18.11.2015

SoftMaker Office 2016 für Linux ist ab heute als kostenlose Betaversion erhältlich. Im Vergleich zum Vorgänger ist es schneller und bietet über 400 neue Funktionen. 

Ab heute ist die Betaversion von SoftMaker Office 2016 für Linux erhältlich. Das Paket besteht aus der Textverarbeitung TextMaker, der Tabellenkalkulation PlanMaker und dem Präsentationsprogramm Presentations. Dazu liefert SoftMaker eine Reihe eigener Erweiterungen für das freie E-Mail-Programm Thunderbird mit, das dadurch eine erweiterte und an das Design von SoftMaker Office angepasste Oberfläche sowie neue Funktionen zum Management von E-Mails erhält.

Erstmals liefert SoftMaker sein Officepaket auch für Linux getrennt als Standard- und als Professional-Variante aus. SoftMaker Office Professional 2016 für Linux beinhaltet zusätzlich mit dem Duden Korrektor die beste deutsche Rechtschreib- und Grammatikprüfung. Darüber hinaus ist SoftMaker Office Professional 2016 mit zwei Duden-Nachschlagewerken und vier Fremdwörterbüchern von Langenscheidt  ausgestattet.

Nach Angaben des Herstellers wurde das Office-Paket in der neuen Version deutlich beschleunigt: Bei internen Tests öffnet die Linux-Version von SoftMaker Office 2016 viele Dokumente aus Microsoft Office deutlich schneller als Mitbewerber – teilweise gar schneller als Microsoft Office selbst. Auch die Kompatibilität zu den Microsoft-Office-Formaten wurde verbessert. Mit dem neuen Paket werden nun auch noch die letzten Lücken geschlossen, etwa durch Unterstützung der Schriftfarbe "Automatisch" und die Integration einer Word-kompatiblen Texthervorhebungsfunktion (Textmarker).

Dazu ist SoftMaker Office 2016 für Linux noch benutzerfreundlicher geworden: Es zeigt Änderungen der Textformatierung in Echtzeit an (Live Preview), lässt den Anwender schon vor dem Öffnen von Dokumenten eine Vorschau sehen und unterstützt als eines von wenigen Linux-Programmen die neuen 4K-Monitore. Anwender können dank der integrierten Versionsverwaltung jederzeit zu einer älteren Fassung eines Dokuments zurückkehren – sei es zum Stand vor zwei Minuten oder vor zwei Wochen.

Erweitert worden ist auch der integrierte PDF-Export: Neben PDF-Tags unterstützt er jetzt auch den Export von Lesezeichen und verfolgten Änderungen. Die Grafikfunktionen von SoftMaker Office sind nicht nur schneller geworden, sondern auch komfortabler. So können Grafiken nun direkt im Dokument zugeschnitten oder mit Fotorahmen versehen werden. Außerdem lassen sich Dokumente direkt ins E-Book-Format EPUB exportieren. Die Tabellenkalkulation PlanMaker 2016 kann erstmals unter Linux Pivot-Tabellen im Leistungsumfang wie Microsoft Excel 2016 bearbeiten und anlegen.

SoftMaker Office 2016 für Linux läuft auf allen modernen Linux-Distributionen, darunter Ubuntu, Linux Mint, Debian, Open Suse, Fedora, CentOS und Mageia. Die Veröffentlichung der fertigen Software ist für Dezember 2015 vorgesehen. Dann wird SoftMaker Office Standard 2016 für 70 Euro und SoftMaker Office Professional 2016 für € 100 Euro erhältlich sein. Bestandskunden werden Upgrade-Rabatte gewährt. Weitere Informationen sind unter www.softmaker.de/ofl.htm zu finden. 

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