USA hat keine IPv4-Adressen mehr

25.09.2015

Die US-amerikanische Registry hat die letzten IPv4-Adressen vergeben. 

Die American Registry for Internet Numbers (ARIN) hat die letzten IPv4-Adressen aus ihrem Pool vergeben. Damit geht eine Änderung der Transfer-Policy einher. Jetzt gibt es keine Beschränkung mehr dafür, wie oft IP-Adressen zu einem anderen Besitzer übertragen werden dürfen. Die ARIN betreibt für solche Transfers einen eigenen Online-Marktplatz. IP-Adressen, die die ARIN noch der IANA (Internet Assigned Numbers Authority) erhalten könnte oder die der bisherige Besitzer zurückgibt, werden dazu verwendet, die auf der Warteliste befindlichen Anfragen zu bedienen. 

In Europa besteht indessen für IPv6-Migrationsunwillige noch kein Grund zur Sorge. Das dafür zuständige RIPE (Réseaux IP Européens) hat von der IANA vor einigen Jahren noch ein /8-Subnetz erhalten, von dem derzeit noch gut 16 Millionen IPv4-Adressen verfügbar sind. 

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

IANA gibt letzte Runde an IPv4-Adressen aus

Der oberste Verwalter des Internet-Zahlenwerks gibt die letzten Blocks von IPv4-Adressen an die regionalen Registries aus.

Artikel der Woche

Systeme mit Vamigru verwalten

Auch wer nur kleine Flotten von Linux-Servern verwaltet, freut sich über Werkzeuge, die ihm diese Arbeit erleichtern. Vamigru tritt mit diesem Versprechen an. Wir verraten, was es leistet und wie Sie es in der eigenen Umgebung in Betrieb nehmen. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Container

Wie setzen Sie Container ein?

  • Gar nicht
  • Docker standalone
  • Docker mit Kubernetes
  • Docker mit Swarm
  • Docker mit anderem Management
  • LXC/LXD
  • Rocket
  • CRI-O auf Kubernetes
  • Container auf vSphere
  • Andere (siehe Kommentare auf der Ergebnisseite)

Google+

Ausgabe /2018

Microsite