oVirt 3.1 KVM-Virtualisierungsmanagement verbessert

16.08.2012

Mit einer Reihe von Verbesserungen lässt sich das KVM-Management-Tool oVirt leichter in bestehende Infrastrukturen integrieren.

Als zweites offizielles Release wurde Version 3.1 des KVM-Management-Programms oVirt freigegeben. Mit einer Reihe von Verbesserungen verringert oVirt nach Meinung der Verantwortlichen den Abstand zu kommerziellen Virtualisierungs-Management-Tools. So integriert sich oVirt nun dank einer Anbindung an Red Hat Directory Server, IBM Tivoli Directory Server, IPA (386 Directory Server) und Active Directory nun besser in bestehende Infrastrukturen.

Im Management-Interface lassen sich jetzt auch verteilte Storage-System auf Gluster-Basis konfigurieren. Außerdem beherrscht oVirt nun das Klonen von Live-Snapshots existierender VMs und Hotplugging virtueller Disks und Netzwerkkarten. Das neue Release oVirt 3.1 steht unter der Adresse http://www.ovirt.org/get-ovirt/ zum Download bereit. Das bevorzugte System zur Installation ist Fedora 17.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Anti-Spam-SMTP-Proxy

Die Open-Source-Serverlösung Anti-Spam-SMTP-Proxy durchsucht als Filter zwischen dem Internet und dem lokalen E-Mail-Server alle E-Mails nach Spam. Unternehmen, die eigene E-Mail-Server einsetzen, erhalten eine kostenlose, aber leistungsfähige Anti-Spam-Lösung. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Ausgabe /2014

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit Rex
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software