opsi unterstützt Windows Server 2016

19.12.2016

opsi unterstützt zusammen mit dem neuesten opsi-client-agent die automatisierte Installation von Windows Server 2016.

Das Client-Managementsystem opsi unterstützt zusammen mit dem neuesten opsi-client-agent jetzt die automatisierte Installation von Windows Server 2016. Hierzu ist auf der opsi-Website ein passendes Template zu finden. Mit dem kostenfreien opsi-Produkt "config-win10" (4.0.7-2) können Betriebsystem-Updates sowohl für Windows 10 als auch für Windows Server 2016 per Property deaktiviert werden. Weitere technische Infos sind im opsi-Handbuch unter opsi-manual-localboot-products zu finden.

Außerdem ist openSUSE Leap 42.1 jetzt dem Testing-Status entwachsen und ab jetzt eine offiziell unterstützte Distribution zum Betrieb eines opsi-Servers. Alle unterstützten Linux-Distributionen sind der opsi-Support-Matrix zu entnehmen.

Einen Praxiseinführung in die aktuelle opsi-Version gibt unser Workshop "Serienfertigung".

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Zertifikatsmanagement mit Certmonger

Zertifikate werden dazu verwendet, um Benutzer, Services und Hardware mit der Hilfe eines signierten Schlüssels zu verifizieren. Hierfür existieren Public-Key-Infrastrukturen (PKI). Aber wie gelangen die Zertifikate eigentlich auf das Ziel-Gerät? Der Open-Source-Tipp in diesem Monat beschreibt, wie Sie für diese Aufgabe das Tool certmonger verwenden können. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Linux-Backup

Welche Backup-Lösung setzen Sie für Linux im professionellen Umfeld ein?

  • keine
  • eigene Scripts
  • rsnapshot
  • rdiff-backup
  • Bacula
  • Bareos
  • Borg
  • Duplicity
  • Amanda
  • Burp
  • Clonezilla
  • Acronis
  • Arkeia
  • SEP sesam
  • Veeam
  • Redo Backup
  • Relax-and-Recover
  • andere kommerzielle Software
  • andere Open-Source-Software

Google+

Ausgabe /2017

Microsite