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Fazit

Mit der Powershell bietet Microsoft eine leistungsfähige Shell mit vielen Möglichkeiten zur Verwaltung lokaler Server an. Neben den Standard-Betriebssystemen von Microsoft unterstützen alle aktuellen Server-Anwendungen wie Exchange, SQL, SharePoint, Lync die Verwaltung über die Powershell. Sind im Unternehmen zusätzlich noch Cloud-Dienste wie Windows Azure und Office 365 im Einsatz, bietet es sich an, auch diese in der Powershell zu verwalten. Der Vorteil dabei liegt auf der Hand: Administratoren können lokale Server und in der gleichen Sitzung auch Cloud-Dienste verwalten. Außerdem sind viele Möglichkeiten und Funktionen in der Powershell wesentlich schneller und einfacher zu lösen als in Weboberflächen.

Wer sich etwas mit Skripting auseinandersetzt, kann darüber hinaus auch umfassende Skripte für die Verwaltung von Diensten schreiben. Diese Skripte können auch Änderungen parallel in lokalen und in Cloud-Diensten durchführen. Da Microsoft die Erweiterungen für die Powershell gratis zur Verfügung stellt, sollten sich Administratoren mit den Möglichkeiten auch auseinandersetzen. Nach wenig Einarbeitung lassen sich mit der Powershell viele Dienste – auch in der Cloud – schnell und einfach verwalten.

Der Autor

Thomas Joos ist freiberuflicher IT-Consultant und seit über 20 Jahren in der IT tätig. Neben seinen Projekten schreibt er praxisnahe Fachbücher und Fachartikel rund um Windows und andere Microsoft-Themen. Online trifft man ihn unter http://thomasjoos.spaces.live.com.

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