Drahtlose Netzwerke sind überall: Zu Hause, im Café und in der Firma. Im Gegensatz zu Kabelnetzen verliert der Admin bei WLANs allerdings schnell die ... (mehr)

Elegante Kommandozeile

Das Kommandozeilenwerkzeug »ldapvi« [1] verbindet die LDAP-Suche mit dem Editor Vi und erlaubt auf diese Art und Weise einfache Änderungen. Mit dem Speichern und Verlassen des Editors wird eine LDIF-Datei erstellt und anschließend angewandt. Die Kommandozeilenoptionen des Tools sind dabei ähnlich dem der »openldap-clients« , die bereits vorgestellt wurden:

$ ldapvi -D cn=Manager,dc=acme-services,dc=org -b dc=acme-services,dc=org -h ldapi://

Der Befehl führt eine Abfrage auf dem Verzeichnisbaum durch und stellt das Ergebnis im Editor dar (Abbildung 3). So lassen sich auch remote auf einer SSH-Console Einträge elegant und schnell bearbeiten.

Abbildung 3: ldapvi – ein elegantes Kommandozeilen-Tool.

Apache Directory Studio

Das Apache Directory Studio [2] ist ein grafischer Client, der auf dem Eclipse-Framework aufbaut (Abbildung 4). Alleine der Eclipse-Plattform ist es geschuldet, dass der Client-Rechner durchaus ein paar Megabyte Speicher mehr vertragen kann. Die Stabilität ist durchaus als wechselhaft zu bezeichnen, dennoch hat sich das Directory Studio einen festen Platz erobert. Für Administratoren, die eigene Schemata entwickeln wollen, führt kein Weg an diesem Werkzeug vorbei. Der wesentliche Vorteil neben der grafischen Darstellung ist die Unterstützung aller erdenklichen Lebenssituationen im Leben eines LDAP-Administrators.

Abbildung 4: Grafische Oberfläche für LDAP: das Apache Directory Studio.
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Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
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Ausgabe /2019