Systeme: Neuerungen in Windows Server Technical Preview und Windows 10

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So recht konnte Microsoft mit Windows 8 und 8.1 in Unternehmen nicht landen. Eher zurückhaltend waren die Reaktionen auf die Mischung aus Kachel- und Desktop-Oberfläche. Mit Windows 10 und dem zugehörigen Windows Server will der Software-Hersteller vieles besser und alle Nutzertypen glücklich machen. Unser Beitrag zeigt, worauf Sie sich im neuen Windows freuen dürfen.
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Seit Oktober steht eine erste Vorabversion des Nachfolgers von Win­dows Server 2012 R2 mit dem Namen "Windows Server Technical Preview" zum Download zur Verfügung. Ob die finale Version den Namen "Windows Server 2015" erhalten wird, stand zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch nicht fest. Im TechNet [1] hat der Software-Hersteller alle bedeutenden Änderungen aufgelistet und in Kategorien zusammengefasst. Die meisten Neuerungen finden sich, wie auch schon bei Windows Server 2012 R2, in Hyper-V. Dazu gehören:

- Hyper-V Failovercluster-Upgrades im Mischbetrieb

- Storage Replica in Windows Failover Cluster

- Richtlinien für Storage Quality of Services (QoS)

- Neue Version für virtuelle Maschinen

- Neues Format für Konfigurationsdateien virtueller Maschinen

- Neue Technik zur Erstellung von VM-Snapshots

- Erweiterungen in der Hyper-V-Verwaltungskonsole

- Update der Integrationskomponenten von virtuellen Maschinen über Windows Update

- Hinzufügen und Entfernen von RAM und Netzwerkkarten in einer virtuellen Maschine während der Laufzeit

- Namen von virtuellen Netzwerkkarten werden in das Gast-Betriebssystem durchgereicht (CDN – Consistent Device Naming)

- Linux Secure Boot

- Kompatibilität mit der Connected Standby-Funktion von Windows

Windows Server 2012 R2 Failover-Cluster lassen sich im Mischbetrieb mit Windows Server Technical Preview betreiben und somit ein Update auf Windows Server Technical Preview durchführen. Für die Migration auf die neue Windows Server-Version können Sie die Clusterknoten nacheinander aus dem Cluster entfernen, Windows Server Technical Preview installieren und anschließend den Server dem Failover-Cluster als Mitglied hinzufügen. Nach Abschluss der Clustermigration lässt sich dieser mittels PowerShell in den einheitlichen Modus versetzen.

Virtuelle

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