Know-how: Virtuelle Workloads im Storage ausführen

Stille Reserve

Die Schnelllebigkeit der IT macht es Unternehmen schwer, den Kauf von Hard- und Software auf Jahre sicher zu planen. Storage, der im vergangenen Jahr aufgesetzt wurde, ist zwölf Monate später schon wieder zu klein und lässt sich nur teuer erweitern. Auch die Virtualisierungsnodes haben die Grenze ihres verfügbaren Arbeitsspeichers oder der CPU erreicht und laufen am Limit. Doch besitzen Storage-Systeme immer größere CPUs, reizen diese aber nur zu einem geringen Prozentsatz aus. Wie sich diese Rechenkapazitäten dank openATTIC, Ceph und OpenStack nutzen lassen, zeigt dieser Beitrag.
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Lassen sich bestehende Speicherressourcen besser auslasten, können Administratoren teure Hardwareanschaffungen länger hinauszögern. Die Idee dabei ist, dem Storage zusätzlich zu der sowieso enthaltenen starken CPU ein wenig mehr Arbeitsspeicher zu geben, um diesen zusätzlich als Compute Node nutzen zu können. Durch eine solche Konvergenz der Systeme könnten in einem einzigen Arbeitsgang Energie- und Anschaffungskosten drastisch reduziert werden. Wie so etwas dann live aussehen kann, schauen wir uns mit Hilfe der Projekte openATTIC (Storage), Ceph (Object Store) und Open-Stack (Cloud-Framework) an.

Wie Bild 1 zeigt, ist mit normalen Storage-Herstellern an ein solches modulares Setup nicht zu denken. Die in sich geschlossenen und nach außen oft abgekapselten Systeme lassen keine Änderung oder Erweiterung zu. Viele Systeme enthalten zwar mittlerweile eine zentralisierte API und SDS (Software-defined Storage)-Funktionalität, damit lassen sich aber trotzdem keine funktionellen Erweiterungen oder separate Software ausbringen. Solch ein System ist weiterhin nur für das Storage zuständig.

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