Unfallkasse Hessen verbessert IT-Services und -Verfügbarkeit mit Nexthink

Unfallfreie IT

Die Unfallkasse Hessen verfügte bereits über eine sehr ausgereifte IT-Infrastruktur, dennoch traten zweitweise Probleme auf, deren Ursachen nicht identifiziert werden konnten. Das IT-Team setzte sich zum Ziel, diese Probleme zu lösen und so auch die letzten zwei Prozent an Mitarbeiterzufriedenheit mit der IT zu erreichen. In der IT Operations Analytics-Lösung Nexthink fand die UKH eine Software, um sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen.
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Die Unfallkasse Hessen (UKH) ist eine Pflichtversicherung und die Berufsgenossenschaft für den öffentlichen Dienst in Hessen. Insgesamt bietet die UKH mehr als zwei Millionen Menschen in Hessen Versicherungsschutz. Aufsichtsbehörde ist das hessische Sozialministerium. Der Versicherungsschutz ist für die Versicherten selbst beitragsfrei. Die wichtigsten Aufgaben der Versicherung umfassen: Prävention, Rehabilitation und Entschädigung, Geldleistungen sowie Aufklärung und Beratung. Im Jahr 2014 wurden insgesamt 119.296 Versicherungsfälle mit einem Gesamtvolumen von 64,7 Millionen Euro Entschädigungsleistungen bearbeitet. Damit die Mitarbeiter der UKH ihren zahlreichen Kunden immer den optimalen Service bieten können, sind sie auf eine ausgereifte IT-Infrastruktur angewiesen, die jederzeit reibungslosen Zugang bietet.

Verzögerungen behindern Mitarbeiterproduktivität

Etwa die Hälfte der Endbenutzer-Clients sind bereits heute virtualisiert. Die schon sehr ausgereifte IT-Infrastruktur erlaubt es den Mitarbeitern der UKH, alle Aufträge zeitnah und effizient zu bearbeiten. Viele der Mitarbeiter arbeiten nicht mehr ausschließlich in der Geschäftsstelle. Zu bestimmten Tageszeiten, meist gegen Mittag, waren in der Vergangenheit die Netzwerk- und Terminalzugriffe relativ langsam. Diese Einschränkung betraf alle Mitarbeiter der UKH, egal, ob vor Ort oder mobil von unterwegs. Dies hätte zu einer erheblichen Verzögerung bei der Bearbeitung von Fällen führen können. "Wir bei der Unfallkasse Hessen stellen sehr hohe Ansprüche an uns und versuchen, unseren Mitarbeitern jederzeit bestmöglichen Service zu bieten und diesen permanent zu verbessern. Dies gelingt uns auch in 98 Prozent der Fälle. Unser Ziel war es, auch die letzten zwei Prozent an Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen", so Walter Knauer, Leiter der IT bei der UKH.

Die bis dato intern zur Verfügung stehenden

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