DAS LETZTE WORT

»Monitoring muss einfacher werden!«

Wolfgang Nickel arbeitet seit der Firmengründung 1998 als selbständiger Berater und IT-Administrator im edv-team-hamburg. Diese Interessengemeinschaft setzt sich aus mehreren IT-Experten zusammen, die alle in ihren Spezialbereichen geschult und zertifiziert sind. Das Team betreut Windows-Umgebungen ebenso wie Linux und Apple auf Einzelarbeitsplätzen, aber auch im Server-Bereich. Der Schwerpunkt von Wolfgang Nickel liegt auf der IT-Beratung und der Linux-Administration.
Damit Sie als Admin stets über alle Parameter Ihrer IT Bescheid wissen, befasst sich IT-Administrator im Juni mit dem Schwerpunkt 'Monitoring'. Darin lesen Sie ... (mehr)

 

Wolfgang Nickel, IT-Administrator

Geburtsjahr: 1967Hobbys: Musik machen (Bluesharp), Webseite und InternetAdmin seit: 19 Jahren- Ausbildung zum Kommunikationselektroniker in der Fachrichtung Daten- und Informationstechnik.- Später Weiterbildung zum Netzwerkadministrator (CNA für Novell).- Heute in der Geschäftsführung, als Berater und IT-Administrator tätig.- Überwiegend kleine und mittelständische Kunden-Infrastrukturen in der Region, gelegentlich auch Projekte im Enterprise-Umfeld.- Infrastrukturen basieren auf Windows im Desktop- und Serverbereich. Darüber hinaus aber auch auf Linux-Server.

 

Warum sind Sie IT-Administrator geworden?

Netzwerke, Server und das Internet sowie alle Themen rund um LAN und WAN haben mich von jeher interessiert. Deshalb lag es für mich auf der Hand, mich in diesem Bereich beruflich zu engagieren.

Warum würden Sie einem jungen Menschen raten, Administrator zu werden?

Wer sich für Computer interessiert, Spaß am Umgang mit neuen Techniken, aber auch mit Menschen hat, sollte eine Ausbildung zum Administrator machen. Die IT wird für Unternehmen rund um den Globus immer wichtiger, neue Themen wie Big Data, Cloud Computing oder das Internet of Things machen die Arbeit zudem auch spannend und interessant.

Welche Aspekte Ihres Berufs machen Ihnen am meisten Spaß – und welche weniger?

Auf der Basis von Open Source neue Lösungen zu entwickeln beziehungsweise Standardwerkzeuge bedarfsgerecht anzupassen, bereitet mir sehr viel Spaß. Weniger Freude macht es, den täglichen Wahnsinn zu betreuen – also First- und Second-Level-Support zu leisten.

Wie arbeitet ein Administrator in zehn Jahren?

Wahrscheinlich mit 3D-Brille und Cyberhandschuhen auf einer Cybertastatur, mit der er sich in der jeweils gewünschten Umgebung bewegen

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