IBM Think 2018, 18. bis 22. März, Las Vegas

Gemeinsam gedacht

Erstmalig hat IBM keine einzelnen Events mehr für verschiedene Bereiche oder Zielgruppen, sondern veranstaltet ab 2018 nur noch die "Think". Dabei standen Collaboration, künstliche Intelligenz, Blockchain, Internet of Things oder Quanten-Computing auf der Agenda. Der Andrang war entsprechend groß.
Was liegt näher, als immer wiederkehrende Aufgaben mit Skripten zu automatisieren. Das reduziert den Arbeitsaufwand wie auch die Fehleranfälligkeit. In der ... (mehr)

Dass dieses Event nicht nur die Zukunft der IBM-Hausmessen, sondern auch die technologische Zukunft darstellt, daran ließ gleich am ersten Tag der "IBM Science Slam" keinen Zweifel. Fünf IBM Wissenschaftler hatten jeweils fünf Minuten Zeit, ihre Forschung und deren Stand vorzustellen. Dabei handelte es sich nicht um fertige Produkte, vielmehr referierten die Experten zu konkreten gesellschaftlichen und technischen Problemen. Dazu gehörte zum Beispiel die Herausforderung beim Anlernen künstlicher Intelligenzen.

Ein weiteres Thema war die Verknüpfung von hergestellten Produkten mit der Blockchain-Technologie zur Bekämpfung von Produktpiraterie. Und wer hätte gedacht, dass Plankton ein Gradmesser für die Gesundheit der Meere ist und dass die größte Herausforderung darin besteht, dieses lebend zu beobachten und zu erforschen? Etwas, das bis heute noch nicht möglich ist. Auch mit diesem Gebiet beschäftigen sich die IBM-Forscher. Genauso wie mit der Technik des Quanten-Computing und dessen Auswirkung auf die Kryptografie. Dies sind Themen, die IBM und seine Forscher auch in der nahen und fernen Zukunft weiter begleiten wollen.

Wissen wächst exponentiell mit der Hilfe von IBM Watson

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Keynotes: Den Auftakt machte IBM-Chefin Ginni Rometty. Sie stellte vor, wie IBM seine Forschung in die tägliche Arbeit integrieren möchte. Bis heute ist die IT von zwei Gesetzen geprägt: Moors Law des exponentiellen Rechenleistungszuwachs sowie Metcalfs Law des exponentiellen Netzwerkwachstums. Ginge es nach IBM, würde nun auch "Watsons Law" hinzukommen. Denn laut dem Gesetz erfährt auch das Lernen von nun an exponentielles Wachstum. Das Ganze soll natürlich mit Hilfe von IBM Watson passieren. Hierbei handelt es sich um die eigene künstliche Intelligenz, die sowohl über APIs als Webdienst angesprochen werden kann als auch in einzelne

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Ausgabe /2019