TeamViewer Blizz 13

Im Gespräch

Die meisten Nutzer kennen TeamViewer von der Windows-App für das Teilen des Bildschirms, den Remote-Zugriff sowie zur Datenübertragung. Mit Blizz hat der Göppinger Softwarehersteller seit 2017 eine Collaboration-Lösung für Unternehmen im Angebot, mit der Mitarbeiter flexibel und einfach kommunizieren können. IT-Administrator hat die Plattform ausprobiert und nur ein paar kleinere Haken und Ösen haben das ansonsten klare Bild getrübt.
Die digitale Kommunikation ist heute in Firmen Alltag. Administratoren müssen die hierfür passenden Plattformen bereitstellen. Welche Möglichkeiten sich ... (mehr)

TeamViewer Blizz richtet sich an kleine und mittelständische Firmen und möchte besonders einfache und flexible Online-Zusammenarbeit ermöglichen. Nutzbar ist die Plattform über eine Software für Windows und macOS sowie über das Webportal blizz.com. Für Android und iOS sind ebenfalls Apps erhältlich. Je nach Unternehmensgröße stehen vier Lizenzpakete zur Auswahl. In der kleinsten Variante mit bis zu fünf Teilnehmern lässt sich der Dienst kostenlos nutzen – wenn auch ohne Nutzerverwaltung.

Daneben gibt es die Angebote "Core", "Crew" und "Company", die jeweils 10, 25 beziehungsweise 300 Teilnehmer unterstützen und maximal 24 Euro pro Monat oder alternativ 228 Euro pro Jahr kosten. In allen Paketen nutzbar sind rund 60 Telefon-Einwahlnummern, über die sich weltweit Teilnehmer zu Meetings zuschalten können. Da es sich um lokale Festnetznummern handelt, fallen lediglich übliche Telefontarife an – TeamViewer verlangt keine Extragebühren für den Service. In Deutschland hat die Nummer beispielsweise eine Kölner Vorwahl.

HD-Videokonferenzen ohne Tadel

Die grundlegendste Funktion von Blizz ist die Videokonferenz, die TeamViewer in High-Definition-Qualität (HD) anbietet. Dabei können sich die Teilnehmer sehen, unterhalten und parallel den Bildschirm teilen. Wir haben für unseren Test einen Videoanruf zwischen einem Win­dows-10-Notebook (Teilnehmer 1) und einem Android-Tablet (Teilnehmer 2) durchgeführt und dazu die Blizz-Software beziehungsweise App verwendet. Neben der Videokonferenz steht auch ein Chatfenster zur Verfügung, über das sich die Teilnehmer unterhalten können.

Als dritten Teilnehmer haben wir anschließend einen weiteren Windows-10-Rechner über den Firefox-Browser hinzugeschaltet. Damit konnten wir zwar den vom Meeting-Connector – also dem Initiator – freigegebenen Bildschirm sehen. Den Chat konnten wir jedoch

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