In der Dezember-Ausgabe beleuchtet IT-Administrator die Datenspeicherung in kleinen und mittleren Firmen. Darin zeigen wir unter anderem, welche neue ... (mehr)

Fazit

Nachdem sich Red Hat von Btrfs verabschiedet hat, ist ein zukunftsfähiges und leistungsfähiges Dateisystem gefragt. Grundsätzlich besitzen die existierenden Filesysteme wie Ext4 oder XFS, auf das Red Hat setzt, eine gute Performance und eine große Kapazität. Allerdings müssen Snapshots und Volumes mit anderen Tools wie LVM verwaltet werden. Stratis soll hier für mehr Komfort sorgen, indem es als Volume Managing Filesystem alle Funktionen unter einem Dach vereint – wie das Vorbild ZFS. Da unter der Haube bewährte Technologien wie der Device Mapper des Linux-Kernels verwendet werden, besteht zumindest die reale Chance, dass Stratis in den nächsten Jahren einsatzbereit ist.

Link-Codes

[1] Stratis: https://github.com/stratis-storage/

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Stratis Storage erreicht Version 1.0

Das von Red Hat gestartete Volume-Dateisystem ist jetzt als Version 1.0 verfügbar.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019