Absicherung von Workloads mit Leap von Nutanix

Zweiter Aufguss

Bei der standortübergreifenden Replikation geht es darum, welche Dienste welches Recovery Point Objective benötigen. Dies entscheidet letztendlich über die Wahl der Replikationsmethode. Synchron, asynchron oder beides ist hier die Frage. Leap von Nutanix erlaubt Workload-zentrische, synchrone oder asynchrone Replikationen.
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Die ständige Verfügbarkeit der bereitgestellten Services ist das oberste Ziel der Unternehmens-IT. In der heutigen Zeit ist es der Konsument gewöhnt, dass die benötigten Dienste ununterbrochen laufen. Aus diesem Grund muss die Infrastruktur redundant ausgelegt sein. Oftmals stehen den IT-Organisationen unabhängige Rechenzentren an zwei unterschiedlichen Standorten zur Verfügung, sodass beim Ausfall eines der Rechenzentren das andere immer noch vorhanden ist. In einem derartigen Fall ist es dann übliche Praxis, dass die Infrastrukturteile in einem Rechenzentrum die Hälfte der Services bereitstellen und die andere Hälfte aus dem anderen RZ kommt.

Weiterhin stehen in jedem der beiden Rechenzentren die Ressourcen bereit, um die Dienste des jeweils anderen bei einem Ausfall übernehmen beziehungsweise starten und betreiben zu können. Konkret bedeutet das, dass von einem Workload aus Rechenzentrum A im RZ 2 eine Kopie existieren muss. Ansonsten wäre es nicht möglich, dass die Workload-Kopie den Service beim Ausfall von RZ 1 aus RZ 2 anbieten könnte. Auf diese Art und Weise eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten, ist nicht neu. In einer lokalen HCI (Hyper Converged Infrastructure) auf Basis von Nutanix kümmert "Leap" sich darum.

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