Editorial

Mobil bis der Musk kommt!

Die Umstellung auf Home Office und das Arbeiten von unterwegs stellt Unternehmen noch immer vor große Herausforderungen. Im Juli-Heft beleuchtet ... (mehr)

Kaum haben sich Berufstätige an die schöne neue Home-Office-Welt und mobiles Arbeiten gewöhnt, da ist das alles auch schon wieder vorbei. Und zwar auf Anweisung von ganz, ganz oben: Elon Musk, der Erfinder der elektrischen Seifenkiste, dessen Firma so toll ist, dass ich den US-Entrepreneur einfach mal für sich selbst sprechen lasse: "Tesla has and will create and actually manufacture the most exciting and meaningfull products of any company on Earth." Bravo! Besser hätte ich es nicht sagen können, und während ich diese Zeilen schreibe, habe ich gerade nochmal ein halbes Monatsgehalt in den Erwerb von 25 Tesla-Aktien gesteckt.

Der Visionär des Jahrtausends hat nun kürzlich mitgeteilt, dass er zumindest leitende Angestellte für *wenigstens* 40 Stunden im Büro sehen will. Wer das nicht möchte, kann gehen. Denn die meisten im Home Office tun ja ohnehin nur so, als würden sie arbeiten. Von allen, die also nicht schleunigst am On-Premises-Schreibtisch auftauchen, geht Musk davon aus, dass sie gekündigt haben. Ausnahmen sind vom Weltraumpionier persönlich zu genehmigen. Das finde ich absolut konsequent. Denn wer wie Tesla schon keine PR-Abteilung mehr hat (Presse eh doof), braucht auch keine HR-Abteilung (Personal eh faul). Da können die Aktienkurse ja nur ins All schießen – genial, der Mann!

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