Barracuda Web Application Firewall 7.8 verbessert Schutz vor DDoS-Angriffen

16.05.2013

Die neueste Version der Web Application Firewall von Barracuda bietet Schutz gegen DDoS-Angriffe und einige andere Verbesserungen.

Mit der neuen Version 7.8 Web Application Firewall (WAF) verbessert Barracuda den Schutz vor DDoS-Angriffen (Distributed Denial of Service). Eine Technik namens Barracuda IP Reputation analysiert die Daten aus mehreren hunderttausend Security-Geräten und stellt eine umfassende Liste infizierter Computer, Zombie-Rechner und Botnetzen zusammen. Die Integration in die Barracuda Web Application Firewall ermöglicht es dann, versuchte DDoS-Angriffe von Botnetzen abzuwehren. Durch Client Fingerprinting, etwa durch die Einbindung von Javascript-Anfragen in Website-Antworten, kann die Barracuda WAF unterscheiden, ob die Anfrage von menschlichen Usern oder Botnetzen kommen und damit bösartige Inhalte blockieren. An verdächtige Clients liefert die Barracuda WAF automatisch CAPTCHA-Abfragen aus, ohne dass Änderungen an der Webapplikation nötig sind. 

Zusätzlich zur erhöhten Sicherheit bietet die neue Version eine Reihe weiterer Verbesserungen, etwa vergrößerten Datendurchsatz von bis zu 4 Gbps ab den Modellen 960 der Barracuda Web Application Firewall auf der aktuellen Hardware, Integration mit dem Kerberos-Security-Protokoll für Single-Sign-On über mehrere Backend Web Services und die Unterstützung von Certificate Revocation Lists (CRLs) für bessere SSL-Zertifikatsverwaltung.

Barracuda Web Application Firewall Version 7.8 ist für Bestandskunden mit gültigem Energize Update oder einer Virtual-Appliance-Lizenz ab sofort und ohne zusätzliche Kosten auf der aktuellen Hardware-Plattform verfügbar. Die Preise liegen je nach Modell bei knapp 5400 EUR bis zu etwa 75.000 EUR ohne zusätzliche Gebühren pro Anwender. Weitere Informationen sind unter www.barracuda.com/waf zu finden. 

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