DevOps Conference 2016 im Dezember in München

11.10.2016

Vom 5. bis 8. Dezember 2016 findet in München die nächste DevOps Conference statt.

Vom 5. bis 8. Dezember 2016 findet im Sheraton München Arabellapark Hotel die nächste DevOps Conference statt. Über 30 national und international renommierte Sprecher werden in mehr als 45 Sessions, Workshops und Keynotes ihr Wissen an Software-Entwickler, Administratoren, Softwarearchitekten und IT-Projektleiter weitergeben. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Themenbereiche Continuous Delivery, Microservices, Container Technologies, Clouds sowie Business & Company Culture. 

Neben zahlreichen national renommierten Sprechern wie Peter Roßbach (bee42 solutions), Dieter Reuter (Hypriot), Rainer Stropek (software architects), Clemens Heppner (Workplace Solutions), Erkan Yanar (Freelancer) oder Bernd Rederlechner (T-Systems International), konnten auch bekannte internationale Sprecher wie Greg Bledsoe (Personal, Inc.), Emily Lannon (SoundCloud), Damon Edwards (DTO Solutions), Helen Beal (Ranger4) und viele weitere gewonnen werden. 

Die Konferenz beginnt und endet mit einem Workshop-Tag, an dem die Teilnehmer zwischen insgesamt sechs deutsch- und englischsprachigen Workshops wählen können. Themen der ganztägigen Workshops sind unter anderem Docker Basics, Service-Discovery in einer Microservices-Infrastruktur oder Organization Design for effective Software Systems. Die Hauptkonferenz mit mehr als 30 Sessions und fünf Keynotes findet vom 6. bis 7. Dezember statt. Eröffnet wird sie von Greg Bledsoes Keynote "Overcoming Obstacles to DevOps", in der er erklärt, welche Hindernisse überwunden werden müssen, um zu DevOps-Prinzipien umzusetzen.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Gratis zur DevOps Conference 2015

Vom 1. bis 3. Juni feiert die DevOps Conference 2015 in Berlin Premiere. Die neue Konferenz richtet sich an Entwickler, Software- und Systemarchitekten, Administratoren, IT- und Projektleiter.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019