Hyperledger-Projekt startet

10.02.2016

Das Bitcoin-Ersatz-Projekt der Linux Foundation geht mit 30 Gründungsmitgliedern an den Start. 

Das Hyperledger-Projekt der Linux Foundation hat den offiziellen Start bekannt gegeben. Mit an Bord sind 30 Gründungsmitglieder, darunter ABN AMRO, Accenture, Cisco, Deutsche Börse Group, Fujitsu, Hitachi, IBM, Intel, J.P. Morgan, NEC, NTT DATA, Red Hat und VMware. Ziel des Hyperledger-Projekts ist es eine verteiltes Register (Ledger) für Crypto-Transaktionen aufzubauen, das ähnlich funktioniert wie Bitcoin. Dabei soll auch freie Software entstehen, die eine einfache Nutzung es Hyperledger ermöglicht. 

Seit der Ankündigung des Projekts im Dezember 2015 haben die Firmen Blockstream, Digital Asset, IBM und Ripple schon Code und Spezifikationen eingereicht. Ein neu gegründetes Technical Steering Committee (TSC) soll künftig die Leitlinien des Projekts festlegen. Unter lists.hyperledger.org ist eine offene Mailingliste zu finden, um über die Hyperledger-Technologie zu diskutieren. 

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Open-Mainframe-Projekt stellt Roadmap vor

Das Open-Mainframe-Projekt der Linux Foundation hat seine Ziele für dieses Jahr festgelegt. 

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019