Neues Docker integriert Orchestrierung in seine Engine

21.06.2016

Das neue Docker-Release 1.12 ist erschienen. Wesentliche Neuheit ist mit dem optionalen Swarm-Modus ein direkt eingebautes Orchestrieungs-Tool.

Docker hat seiner gleichnamigen Container-Lösung im neuen Release 1.12 ein integriertes Orchestrierungs-Tool spendiert: Der sogenannte Swarm-Modus lässt sich als eine Art Integration der wichtigsten Features seiner Clustering- und -Orchestrierungs-Services Docker Swarm und Compose in die Core-Engine verstehen. Er kreiert selbstheilende Cluster aus Docker-Engines und ermöglicht, Multi-Container-Anwendungen über mehrere Hosts hinweg zu betreiben. Dazu verwendet der neue optionale Modus ein Multi-Master-Protokoll, so dass sich die Container entdecken, miteinander kommmunizieren und sich untereinander organisieren können. Über eine neue Service Deployment API können Anwender dabei vorgeben, welche Services, Images und Ports sie nutzen wollen.

 

Für möglichst hohe Sicherheit kommt Docker 1.12 mit "mutually authenticated TLS" und erzwingt Authentifizierung, Autorisierung und Verschlüsselung von jedem im Swarm kommunizierenden Node.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019