Nginx unterstützt jetzt gRPC

21.03.2018

Nginx kann als nativer Endpoint und Proxy für das von Google entwickelte RPC-Protokoll dienen. 

Nginx hat nativen Support des gRPC-Protokolls vorgestellt. Damit kann Nginx nicht nur wie bisher auf TCP-Ebene als Proxy für gRPC arbeiten, sondern auch Endpoints anbieten sowie routen. Verschlüsselung ist dabei optional. In der kommenden freien Version 1.13.10 von Nginx soll die gRPC-Implementation ebenso enthalten sein wie im kommerziellen NGINX Plus R15. 

Google hat das auf HTTP/2 basierende gRPC-Protokoll 2015 veröffentlicht. 2017 hat die Cloud Native Computing Foundation als unterstütztes Projekt aufgenommen. Neben Google war die Firma Square an der Entwicklung von gRPC beteiligt. Zu den Anwendern des RPC-Protokolls gehören außerdem CoreOS, Lyft, Netflix, Cisco, Juniper und Arista.  

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