Oracle stellt Sun Ray Thin Client ein

18.07.2013

Die Firma Oracle wird die von Sun übernommene Thin-Client-Technologie nicht weiterentwickeln.

Oracle wird künftig für mehrere von Sun übernommene Virtualisierungsprodukte keine neuen Features mehr entwickeln. Im Einzelnen sind dies die Virtual Desktop Infrastructure (VD), der Virtual Desktop Client (VDC) und die Hard- und Software unter dem Namen Sun Ray, die als Thin-Client-Lösung fungierte. Der Support und die Erneuerung laufender Support-Verträge laufe aber weiter. Bis wann Kunden noch Sun-Ray-Systeme bestellen können, will Oracle noch offiziell bekannt geben.

Unter den Anwendern wird die Entscheidung mit Enttäuschung aufgenommen, da insbesondere Sun Ray als leistungsfähiges Produkt gilt. Auch der ehemalige Sun-CEO Scott McNealy zeigt sich enttäuscht und teilt per Twitter mit: "SunRay war eines meiner liebsten Sun-Produkte. Schade."

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Oracle Virtual Desktop Infrastructure 3.3 läuft auch auf Linux

Oracle bringt mit Version 3.3 seiner Virtuellen Desktop-Infrastruktur ein verbessertes Web-Administrationsportal mit rollenbasiertem Zugriff, mehr Performance und Oracle Linux als Hypervisor-Plattform.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019