Prometheus 2.0 braucht weniger Ressourcen

13.11.2017

Eine neue Version des Monitoring-Systems ist verfügbar.

Release 2.0 der Monitoring-Software Prometheus wurde von Grund auf überarbeitet, um mit den Anforderungen moderner dynamischer Umgebungen wie Kubernetes oder Apache Mesos Schritt zuhalten, wie die Entwickler in ihrer Ankündigung betonen. So wurde beispielsweise die von Prometheus verwendete Time-Series-Datenbank neu implementiert, um mehr Performance zu bieten und weniger Speicherplatz zu verbrauchen.

Dass das Ziel in Prometheus 2.0 erreicht wurde, belegen die von den Entwicklern gelieferten Zahlen: Im Vergleich mit Prometheus 1.8 benötigt das Release 2.0 zwischen 20 und 40 Prozent weniger CPU-Leistung und zwischen 30 und 50 Prozent weniger Speicherplatz. Außerdem unterstützt das Speicher-Backend nun Snapshots.

Prometheus steht für verschiedene Plattformen als Binary wie auch als Container-Image zur Verfügung.

Eine Einführung in Prometheus gibt unser Artikel "Skalierbares Monitoring mit Prometheus".

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019