Resara macht dicht und gibt Quellcode für Samba-Server frei

24.07.2012

Die Firma Resara stellt ihren Betrieb ein und die selbst geschriebene Software zum Aufbau eines Samba-Domain-Controllers unter einer freien Lizenz zur Verfügung. 

Wie die Firma Resara auf ihrer Homepage mitteilt, stellt sie in Kürze den Geschäftsbetrieb ein. Unvorhergesehen finanzielle und personelle Veränderungen hätten diesen Schritt erzwungen. Resara hatte versucht, auf der Basis von Samba 4 eine Linux-Distribution zu schaffen, die als Domain-Controller für Windows-Netze fungieren konnte. Die Firma bot dafür bisher eine Community- wie auch eine kommerzielle Version ihrer Software an. 

Den Anwendern der kommerziellen Resara-Distribution bleibt noch eine Woche, in der sie bei einem Resara-Mitarbeiter telefonischen Support bekommen können. Der komplette Quellcode eigener Entwicklungen soll nun an die Community übergeben werden, die weiterhin unter http://www.resara.org zu finden ist. 

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