Telekom engagiert sich für OpenStack-Gemeinschaft

30.06.2016

Die Telekom verstärkt ihr OpenStack-Engagement. So tritt der TK-Konzern, dessen Public-Cloud-Angebot technologisch auf diesem Cloud Computing-Framework basiert, bei wichtigen Veranstaltungen der OpenStack-Foundation als Sponsor auf.

Die Telekom hat sich auf den diesjährigen deutschen OpenStack-Tagen, die am 21. und 22. Juni in Köln stattfanden, erstmals als Corporate Sponsor der OpenStack Foundation präsentiert. Zudem plant der TK-Anbieter, auch den im Oktober in Barcelona stattfindenden OpenStack Summit als ein Hauptsponsor zu unterstützen. Bei der Kölner Veranstaltung stellte er neben der Keynote und Workshops rund um das Open Source-Cloud Computing-Framework Neuigkeiten zur eigenen "Open Telekom Cloud" vor.

 

Dieses auf der letzten CeBIT im März gestartete Public-Cloud-Angebot basiert technologisch auf OpenStack. Damit soll die Telekom Cloud das Innovationspotenzial und Praxis-Know-how einer großen Entwickler-Community mit langjähriger Erfahrung im IT-Betrieb zusammenführen. Wie die Telekom betont, hatte sie sich der Open Telekom Cloud bewusst für OpenStack als technologische Basis entschieden, um die Weiterentwicklung und die Integration möglichst einfach und offenzuhalten.

 

Für das Angebot selbst kündigte die Telekom ab Mitte Juli einen via Docker realisierten Container-Service (CCE) an, der dem Transfer von Applikationen über Clouds hinweg dient. Dazu können komplette Cluster von Containern verwaltet und verschoben werden. Zu den darüber hinaus bereitgestellten Funktionen zählen eine relationale Datenbank (RDS) mit umfangreichen Funktionen zu ihrem Management sowie Backup und Restore, ein umfassendes Monitoring sowie Tools zur Performanz-Optimierung.

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