Fazit

Wer kostenlos seine Festplatte oder Partitionen als Image über ein Netzwerk sichern möchte, kommt um drei Werkzeuge nicht herum: »dd« , Partimage und »ntfsclone« heißen die Programme der Wahl. Während sich »ntfsclone« um NTFS-Partionen kümmern, verdaut Partimage alle wichtigen Linux-Formate und FAT32-Systeme. Die restlichen Exoten erschlägt »dd« , wenn auch mit ziemlich dicken Ergebnissen.

Alle anderen freien Imager im Internet bestehen meist nur aus einem Frontend für das Dreigestirn. So auch FOG, das allerdings mit seinem "alles in einem Server"-Konzept einen interessanten Weg verfolgt. Sobald es die nötige Reife erlangt, dürften es viele Administratoren sicherlich nicht mehr missen wollen.

Der Autor

Tim Schürmann ist selbständiger Diplom-Informatiker und derzeit hauptsächlich als freier Autor unterwegs. Zu seinen Büchern gesellen sich zahlreiche Artikel, die in Zeitschriften und auf Internetseiten in mehreren Ländern veröffentlicht wurden.

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Partitionen klonen und sichern mit Clonezilla

Clonezilla Live sichert und klont ganze Partitionen oder Festplatten. Das beliebte Live-System besticht dabei mit einer leicht bedienbaren Benutzeroberfläche.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019