E-Mail-Verschlüsselung beim Logistik-Experten

Elektronische Post sicher ausgeliefert

Diskretion gilt auch für die E-Mail-Kommunikation zwischen Business-Partnern. Mittels Anhang verschickte Rechnungen oder Vereinbarungen dürfen nur von autorisierten Personen empfangen und eingesehen werden. Daher bestehen viele Unternehmen darauf, ihre digitale Firmenpost verschlüsselt zu versenden; so auch ein Großteil der Kunden von Hellmann Worldwide Logistics. Dessen Verantwortliche suchten nach einer Lösung, mit der Mitarbeiter E-Mails ohne großen Mehraufwand ver- und entschlüsseln können.
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Das kontinuierlich wachsende Unternehmen Hellmann Worldwide Logistics GmbH & Co. KG besteht seit 1871 und beschäftigt knapp 11.000 Mitarbeiter in 57 Ländern. Täglich verarbeiten die Logistikspezialisten etwa 65.000 Sendungen. Dabei ist ihnen besonders der gute Kontakt zu Kunden wichtig. Denn nicht nur pünktliche Lieferungen, sondern auch die diskrete Behandlung der Transportaufträge und Rechnungen schaffen eine Vertrauensbasis für ein langfristiges Geschäftsverhältnis. Die sensiblen Firmendokumente werden heutzutage häufig via E-Mail verschickt. Hier Diskretion zu bewahren beziehungsweise den Einblick unautorisierter Personen in die Inhalte der elektronischen Post zu verhindern, ist höchstes Gebot für Hellmann.

Das Ziel: Datenspäher außen vor lassen

Da viele Kunden ihre E-Mails durch Verschlüsselung absichern oder dies sogar für den Kontakt mit Partnern voraussetzen, suchte das Logistikunternehmen nach einer entsprechenden Software. Solution Manager Carsten Schütte wurde mit der Aufgabe betraut und hatte eine zentralisierte Lösung für das Verschlüsseln sowie Signieren elektronischer Nachrichten im Blick. Die Firma Hellmann wollte die Authentizität des Senders garantieren sowie die Vertraulichkeit und Originalität der Botschaft sichern.

 

Die Lösung sollte den Mitarbeitern die verschlüsselte Kommunikation zudem ohne Mehraufwand ermöglichen – bisher musste Hellmann bei Kunden, die einen verschlüsselten E-Mail-Verkehr voraussetzen, über deren speziell bereitgestellten Webseiten kommunizieren. Dazu war es notwendig, den Mail-Inhalt mehrfach neu zu öffnen und in Web-Interfaces zu übertragen. Dies erschwerte nicht nur die direkte Kommunikation mit Kunden, sondern auch die Nachverfolgung und Archivierung des vorangegangenen E-Mail-Wechsels. Schütte war bei der neuen Lösung außerdem wichtig, dass sie für die Mitarbeiter verständlich aufgebaut

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