Neueste Meldungen

  • Infection Monkey analysiert AWS-Umgebungen

    Guardicore hat sein Open-Source-Sicherheitstool Infection Monkey upgedatet. Prominenteste Neuerung von Version 1.10 sind Funktionen zur Überprüfung von Zero-Trust-Sicherheitsvorgaben in AWS-Umgebungen.

  • Open Source macht Mars-Helikopter möglich

    Mars-Helikopter Ingenuity unternahm vor kurzem den allerersten Flug der Menschheitsgeschichte auf einem anderen Planeten. Wie GitHub betont, haben sich über eingesetzte Open-Source-Anwendungen viele Entwickler auf der ganzen Welt an dieser historischen Leistung beteiligt.

  • Open-Source-Komponenten in kommerzieller Software alarmierend unsicher

    Synopsys hat für seinen "2021 Open Source Security and Risiko Analysis Report" über 1.500 kommerzielle Anwendungen untersucht. Laut Untersuchungen nutzen davon überwältigend viele Open-Source-Komponenten, die ihrerseits in breiter Mehrheit Sicherheitsrisiken aufweisen.

  • SUSE und Udacity fördern Cloud-native-Expertise

    SUSE möchte dabei helfen, den branchenweiten Fachkräftemangel im kritischen Bereich der Bereitstellung von cloud-nativen Anwendungen zu beheben. Dazu kooperiert der Open-Source-Distributor mit der globalen Online-Lernplattform Udacity, um gemeinsam das Weiterbildungs-Curriculum "Clod Native Application Architecture Nano Degree" anzubieten.

  • RPort als Open Source verfügbar

    CloudRadar hat seine quelloffene Fernwartungssoftware "RPort" zum Download bereitgestellt. Mit dem kostenlosen Tool können Administratoren ihre Windows- und Linux-Geräte – Desktops und Server – sowie beliebige IoT-Geräte von einer zentralen Konsole aus verwalten. RPort verspricht eine sichere Fernwartung für Systeme hinter Firewalls und ohne feste IP-Adresse.

  • Fedora 34 Beta kommt mit GNOME 40

    Die Beta-Version von Fedora 34 steht ab sofort zum Download bereit. Sie integriert unter anderem das frisch erschienene aktuelle Release der Desktop-Umgebung GNOME und setzt neu auf Btrfs Transparent Compression.

  • OTRS Community Edition lebt als Fork weiter

    Nach dem abrupten Aus der populären Community-Edition des Ticketsystems OTRS setzt sich ein neu formierter Zusammenschluss von IT-Dienstleistern für ihren Fortbestand ein. Konkret hat sich die OTTER Alliance auf die Fahne geschrieben, den OTRS-Fork Znuny weiterzuentwickeln.

  • Neues Git-Release behebt Sicherheitslücke

    In Git wurde ein Sicherheitsproblem identifiziert. Dieses neutralisiert ein neues Maintenance-Release der Versionsverwaltungs-Software.

  • Studie: Open-Source-Software nicht nur für die digitale Transformation immer beliebter

    Die Bedeutung von Open-Source-Software für Unternehmen nimmt weltweit zu: Während in einer aktuellen Red-Hat-Studie eine überwältigende Mehrheit von IT-Entscheidungskräften angibt, auf quelloffene Unternehmens-Löungen zu setzen, gerät als Einsatzzweck gerade auch die digitale Transformation verstärkt in den Fokus.

  • Google finanziert Sicherheits-Spezialisten für Linux-Kernel

    Wie die Linux Foundation verkündet, werden sich zwei bewährte Maintainer fortan exklusiv um das Sicherheitsniveau des Linux-Kernels kümmern. So will die Organisation mit der Unterstützung durch Google, das die beiden bezahlt, die Nachhaltigkeit ihres OS langfristig sicherstellen.

  • Chemnitzer Linux-Tage Mitte März erstmals als digitales Event

    Nachdem die Chemnitzer Linux-Tage 2020 zum ersten Mal ausgefallen waren, finden sie in diesem Jahr erstmals rein virtuell statt: Unter dem Motto "Mach es einfach anders" erwarten Interessierte am 13. und 14. März unter anderem über 70 Vorträge und zwölf Workshops im Internet.

  • Mozilla übergibt Rust an neu gegründete Foundation

    Rust hat eine neue Heimat: Mit der Rust Foundation, zu deren fünf Gründungsmitgliedern der bisherige Projekt-Betreiber Mozilla zählt, verwaltet ab sofort eine dezidierte Non-Profit-Organisation die Open-Source-Programmiersprache samt ihrem Ökosystem.

  • LibreOffice 7.1 Community erschienen

    LibreOffice ist in der neuen Version 7.1 verfügbar. Während diese mit Performance-Verbesserungen und neuen Funktionen aufwartet, will Anbieter Document Foundation mit dem neuen Namenszusatz "Community" für die Basis-Version betonen, dass für Unternehmensanwender ein anderes Paket konzipiert ist.

  • Unix-Schwachstelle identifiziert

    Forscher des Security-Anbieters Qualys habe eine schwerwiegende Sicherheitslücke in sudo entdeckt. Diese soll auch unprivilegierte Benutzer in die Lage versetzen, auf einem Linux-Host mit einer Standard-Sudo-Konfiguration Root-Rechte zu erlangen.

  • Virtueller Univention-Summit hat digitale Souveranität im Fokus

    Am 28. Januar 2021 veranstaltet Univention seinen insgesamt 14. Summit, den der Open-Source-Anbeiter erstmals rein digital durchführen wird. Zentrales Veranstaltungs-Thema wird digitale Souveranität sein.

Freie Heft Artikel

  • IT-Administrator Training

    Admins sind stets mit neuen Themen im Netzwerkumfeld konfrontiert – von immer schnelleren Übertragungsraten über IPv6 und virtuelle Umgebungen bis hin zu mobilen Endgeräten. In unserem Training erfahren Sie, wie Sie Ihr Netzwerk zukunftsfest gestalten und gekonnt abschotten.
  • Workshop: Cobbler automatisiert die Linux-Installation

    Wer eine größere Anzahl von Servern installieren muss, ist mit der Installations-DVD in der Hand viel unterwegs. Oder er verwendet einen Provisioning-Server wie Cobbler, der als Open Source-Software eine ganze Reihe von Linux-Distributionen, aber auch Nexenta, FreeBSD und VMware ESX installieren kann. Was das Programm im Einzelnen leistet und wo seine Schwächen liegen, verrät dieser Workshop.
  • Webmail mit Horde

    Wer Webmail für einen IMAP-Server bereitstellen will und darüber hinaus Groupware-Komponenten benötigt, sollte einen Blick auf Horde werfen. Um so mehr, wenn er will, dass der Webmailer sich auch mit dem Smartphone benutzen lässt.
  • Kostenloser IT-Administrator Workshop

    Nach Anliegen rund um vergessene Passwörter sind Drucker die häufigste Quelle für Support-Calls. Denn nach wie vor lauern beim Betrieb von Druckservern unter Windows zahlreiche Fallstricke auf den Administrator und eine fehlerhafte Konfiguration lässt das Telefon beim Help Desk klingeln. Best Practices für den Druck unter Windows und die Behandlung typischer Fehler zeigt unser kostenloser Workshop.
  • Continuous Integration – Automatisierung mit Gitlab

    Gitlab als Alternative zu Github oder Bitbucket ist insbesondere bei Selbst-Hostern beliebt. Es bietet üppige Funktionen für das Projektmanagement, angefangen bei Repositories über Issue-Tracking, Wikis bis hin zu Continuous Integration – CI. Dieser Artikel beschreibt die CI-Möglichkeiten von Gitlab für ein Beispiel-Projekt und zeigt darüber hinaus, wie Sie diese auch zur vereinfachten Administration von Linux-Servern nutzen können.
  • HA-Workshop, Teil 7: GFS mit DRBD und Pacemaker

    Cluster-Dateisysteme wie GFS2 und OCFS2 ermöglichen vielen Clients den gleichzeitigen Zugriff auf ein Storage-Device. Dank DRBD und Pacemaker wird der Dienst so auf günstige Weise redundant – allerdings hat die Sache ein paar Haken.
  • Loadtests ohne Server

    Für Loadtests der eigenen Server bietet sich die Cloud an, denn kurz getaktet lassen sich dort viele Rechnerinstanzen starten, die das eigene Budget nur wenig belasten. Noch flexibler, günstiger und besser skalierbar sind Tests mit einer Serverless-Infrastruktur wie AWS Lambda. Wir führen vor, wie Sie dort mit Serverless Artillery eigene Loadtests starten.
  • Open-Source-Cloud-Technologien im Überblick

    Mit dem im März zum Apache-Top-Level-Projekt beförderten CloudStack gibt es neben OpenNebula, Eucalyptus und OpenStack jetzt vier konkurrierende Open-Source-Lösungen für Clouds. Dabei weisen die Projekte eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten auf.
  • OpenStack: Der Shooting Star unter den Clouds

    OpenStack bindet im Augenblick sehr viel von der Publicity, die zum Thema Cloud in einschlägigen Medien anfällt. Ist die Lösung tatsächlich als Cloud-Primus qualifiziert und was steckt technisch dahinter?
  • Debian-Pakete bauen

    Es gibt viele gute Gründe, eigene Pakete für die Distribution zu erstellen. Debian, Ubuntu und Co. enthalten alle Werkzeuge, die zum Paketbauen erforderlich sind. Dieser Artikel erklärt die ersten Schritte.

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Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
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