Neueste Meldungen

  • HVI als Open Source erhältlich

    Bitdefender hat sein Endpunkt-Sicherheitssystem "Hypervisor Introspection" als Open Source verfügbar gemacht. Die Technologie sucht nach Angriffsverfahren wie Pufferüberläufen, Heap-Spray und Code-Injektion, um schädliche Aktivitäten zu erkennen und zu unterbinden. Die Firma hat den Code als Teil des Xen Project unter der Lizenz Apache 2.0 veröffentlicht.

  • Sicherheitslücke in GRUB2 entdeckt

    Eclypsium-Forscher haben eine Schwachstelle namens "BootHole" im GRUB2-Bootloader entdeckt. Durch die Sicherheitslücke könne ein Angreifer den UEFI Secure Boot umgehen und eigenen Code ausführen, um Kontrolle über ein Gerät zu erhalten. Fast alle signierten Versionen von GRUB2 seien anfällig, was bedeutet, dass praktisch jede Linux-Distribution betroffen ist.

  • Linux Foundation Public Health gegründet

    Die Linux Foundation will im globalen Kampf gegen Covid-19 und zukünftige Epidemien Gesundheitsbehörden auf der ganzen Welt mit effizienter Open-Source-Software unterstützten. Um ihre diesbezüglichen Aktivitäten zu bündeln, hat die Organisation nun die Linux Foundation Public Health gegründet.

  • Neuer Open-Source-Helpdesk mit Enterprise-Funktionalität

    Rother OSS hat das erste Stable-Release von OTOBO veröffentlicht. Der OTRS-Fork will vor allem mit Business-Funktionen und moderner Optik punkten.

  • SUSE übernimmt Rancher Labs

    SUSE hat mit dem US-Open-Source-Unternehmen Rancher Labs den Anbieter einer marktführenden Kubernetes-Management-Plattform akquiriert. Dadurch sieht sich der Nürnberger Linux-Distributor in der Lage, die digitale Transformation seiner Kunden in sämtlichen Computing-Szenarien besser unterstützen zu können.

  • Offene git-Verzeichnisse gefährden weiterhin zahlreiche Websites

    Die Deutsche Gesellschaft für Cybersicherheit hat aufgedeckt, dass zahlreiche Webseiten von einer seit 2015 bekannten Schwachstelle betroffen sind: offen zugängliche Git-Verzeichnisse, die es Angreifern leicht machen, sich an sensiblen Informationen zu bereichern, für die es jedoch leicht umzusetzende Gegenmaßnahmen gibt.

  • Dell offeriert Ubuntu-20.04-LTS-Notebook

    Dell setzt seine Reihe mit Linux vorinstallierten Notebooks fort: Die Dell XPS 13 Developer Edition ist laut dem Anbieter die weltweit erste Hardware, die für Ubuntu 20.04 LTS zertifiziert ist.

  • Microsoft befürwortet Münchens und Hamburgs Open-Source-Umstieg

    Die rot-grünen Gewinner der Stadtrats- bzw. Senatswahlen in München und Hamburg haben sich auf einen weitgehenden Umstieg auf quelloffene Software in ihren Verwaltungen verständigt. Microsoft unterstütze diese Pläne, verlautbart Redmond.

  • Gewinner der 10. Thomas-Krenn-Awards gekürt

    Die Thomas-Krenn.AG zeichnete zum zehnten Mal förderungswürdige Open-Source-Projekte mit ihren Awards aus – Corona-bedingt leider ohne feierliche Preisverleihung. Die diesjährigen Gewinner sind ein XMPP-Client, ein Verein für IT-Pädagogik und eine Heim-Automatisierungsplattform.

  • Lenovo kündigt Linux-Zertifizierungen für Workstations an

    Lenovo setzt auf die Linux-Community: Der Hersteller will sein gesamtes ThinkPad-P- und ThinkStation-Portfolio für die Enterprise-Linux-Distributionen Ubuntu LTS und Red Hat Enterprise Linux zertifizieren.

  • stackconf online fokussiert sich Mitte Juni auf aktuelle IT-Trends

    Auch Netways verlegt die diesjährige Auflage seiner Open-Source-Infrastruktur-Konferenz notgedrungen ins Internet: Auf der stackconf online stehen vom 16. bis zum 18. Juni 2020 die Themenbereiche hybride Cloud-Umgebungen, Container, agile Methoden und Continuous Integration im Mittelpunkt.

  • Patentklage gegen GNOME beigelegt

    Die GNOME Foundation vermeldet juristischen Erfolg: Die Klage auf Patentverletzung gegen die Open-Source-Stiftung wurde in ihrem Sinne eingestellt.

  • Proxmox VE 6.2 freigegeben

    Die Proxmox Server Solutions GmbH hat eine neue Version Ihrer Open-Source-Virtualisierungslösung für Server veröffentlicht: Proxmox VE 6.2 basiert auf Debian Buster 10.4, nutzt den Linux Longterm-Kernel 5.4 und integriert verschiedene neue Funktionen.

  • SoftMaker Office 2021 steht zum kostenlosen Test bereit

    SoftMaker hat die Betaversion von SoftMaker Office 2021 für Linux, Windows und Mac veröffentlicht. Das Office-Paket, das neben einem neuen Lizenzmodell mit Neuerungen wie ausgebauten Sprach- und Recherchewerkzeugen aufwartet, ist ab sofort bis mindestens Ende Mai gebührenfrei download- und testbar.

  • Fedora 32 verfügbar

    Das Fedora-Projekt präsentiert das neue Release seiner Linux-Distribution: Fedora 32 zeichnet sich, wie im Desktop-Bereich mit dem Upgrade auf Gnome 3.36, vor allem durch aktualisierte Kernkomponenten aus.

Freie Heft Artikel

  • Workshop: Ausfall-Vorhersage bei Datenträgern

    Der TÜV für Daten heißt SMART oder ausführlicher: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology. SMART überwacht diverse Betriebsparameter von Datenträgern und schlägt bei bestimmten Veränderungen frühzeitig Alarm – theoretisch also schon vor dem eigentlichen Ausfall. Wie SMART funktioniert, wie man es einsetzt und inwiefern SMART in der Praxis hilft, zeigt der folgende Artikel.
  • Workshop: Systemhärtung mit Lynis

    Um ein System gegen Angriffe abzudichten, muss ein Administrator zahlreiche Komponenten und Konfigurationsdateien auf Lücken abklopfen. Bei dieser Sisyphusarbeit greift ihm das kleine Werkzeug Lynis unter die Arme. Es spürt nicht nur Probleme auf, sondern gibt auch noch Ratschläge zur Abhilfe.
  • Systemd künftig in Debian

  • Wie eine automatische Diensteerkennung gelingt

    Mangelt es an Information über die eigene Infrastruktur, sind Fehlinvestitionen und andere Schwierigkeiten die Folge. Die automatische Erkennung aller Hosts und Dienste ist dabei scheinbar der Königsweg – aber bewährt sie sich auch in der Praxis?
  • Management virtueller Maschinen

    Mithilfe einiger Kommandozeilen-Tools und selbst geschriebener Skripts lassen sich virtuelle Maschinen einfach klonen und verwalten. Mit dynamischen DNS-Updates sind die virtuellen Server sofort im Netz erreichbar.
  • IT-Administrator Training

    Eine neue Version von Microsofts Exchange Server bringt erfahrungsgemäß zahlreiche Änderungen und neue Funktionalitäten mit sich. Zwar wird sich der erfahrene Exchange-Admin in der Exchange 2013-Oberfläche schnell zurechtfinden. Doch unter der Haube des Kommunikationsservers finden sich grundlegende Änderungen der Systemarchitektur, etwa bei den Serverrollen, dem Client-Zugriff oder der Hochverfügbarkeit. Unser neues eintägiges Training "Exchange 2013 administrieren" bietet eine kompakte Einführung.
  • Das eigene Blog absichern

    Wordpress-Blogs lassen sich kinderleicht aufsetzen. Das wissen auch Spammer und Cracker. Mit ein paar Tricks lassen Sie die unerwünschten Besucher im Regen stehen.
  • Forensische Toolkits zur Rekonstruktion von Browser-Sessions

    Browser rücken zunehmend in den Fokus von Kriminellen. Als universelle Schnittstelle sind sie ein lohnendes, attraktives und oft auch leicht verwundbares Angriffsziel. Aber auch die Gegenseite rüstet auf: Mit Forensik-Tools, die Browser-Sessions rekonstruieren können.
  • Der System Security Services Daemon

    Zentrale Sudo-Regeln auf einem LDAP-Server abzulegen, vereinfacht die Administration von Workstations und Clients im Firmennetz. Schwierigkeiten gibt es aber, wenn der so betreute Client-Rechner vom Netz getrennt ist. Abhilfe schafft die aktuelle Version des System Security Services Daemon (SSSD).
  • Aus dem Tagebuch eines IT-Nomaden

    Große Systemlandschaften mithilfe von Cobbler und Spacewalk verwalten – für viele Admins heute eine Selbstverständlichkeit. Was aber, wenn eine solche Landschaft gerade erst im Aufbau ist? Dass hier nicht immer eine Menge Handarbeit notwendig ist, zeigt mein Tagebuch-Bericht in diesem Monat.

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Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
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