Schulungen mit H5P

Auf der Schulbank

Mitarbeiter sollten regelmäßig in Sachen IT geschult werden. Denn nicht nur findet immer wieder neue oder aktualisierte Software ihren Weg ins Unternehmen, auch die Security-Awareness bleibt nur dank wiederkehrender Schulungen erhalten. Um den Unterricht dabei ansprechend und informativ zu gestalten, bietet sich mit H5P eine interaktive Lernplattform an. Diese ist leicht aufzusetzen und zu bedienen.
Was liegt näher, als immer wiederkehrende Aufgaben mit Skripten zu automatisieren. Das reduziert den Arbeitsaufwand wie auch die Fehleranfälligkeit. In der ... (mehr)

Keine Frage: Medienkompetenz wird in Zukunft immer wichtiger. Das gilt für Schüler ebenso wie für die Mitarbeiter von Unternehmen. Mit H5P [1] gibt es eine benutzerfreundliche Lösung, mit der auch Nichttechniker problemlos interaktive Lerninhalte erstellen können. H5P als Akronym für "HTML5 Package" ist eine Editorumgebung, mit der sich interaktive (Lern-)Inhalte generieren lassen, die dann in bestehende Websites integriert werden können. Dazu bedarf es lediglich eines Wirtssystems, in dem der Content erzeugt und publiziert wird. Aktuell existieren entsprechende Plug-ins für Drupal, Moodle und WordPress.

Prinzipiell können die interaktiven H5P-Inhalte auch in andere Umgebungen eingebettet oder als Laufzeitumgebung ausgeführt werden. Dazu erzeugen Sie ein Archiv, das die verwendeten Medien, Programmbibliotheken (JavaScript, CSS) und entsprechende Konfiguration (JSON) umfasst. Insbesondere Medienpädagogen schwärmen von den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von H5P: Sie können Lehrvideos anreichern, Inhalte interaktiv gestalten, Fragebögen und Multiple-Choice-Tests erstellen, Lückentexte zum Ausfüllen oder Drag-and-Drop-Aufgaben mit Bildern und Texten generieren. Das Projekt wurde ursprünglich mit öffentlichen Geldern der NDLA (Norwegian Digital Learning Arena) gefördert. Im Januar 2018 feierte H5P seinen fünften Geburtstag.

...

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019