FTAPI SecuTransfer

Unter vier Augen

Der sichere Datenaustausch zwischen Mitarbeitern wie auch Externen stellt IT-Verantwortliche vor Herausforderungen. So erweisen sich schnell eingerichtete Ad-hoc-Lösungen mit Standard-Clouddiensten oft als nicht sicher und datenschutzkonform. Mit FTAPI tritt ein Münchner Software-Anbieter an, Unternehmen einen geschützten und rechtskonformen Datentransfer zu ermöglichen. IT-Administrator hat den zugehörigen Dienst SecuTransfer in der Praxis getestet.
Unternehmen sehen sich permanenten Hackerangriffen ausgesetzt, während die Mitarbeiter remote, teils mit ihren eigenen Devices, auf sensible Daten zugreifen. ... (mehr)

Das Übermitteln von Dateien an Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und andere Geschäftspartner ist eine der täglichen Aufgaben in Unternehmen – und bereitet gerade deshalb Administratoren immer wieder Kopfschmerzen. Meist bewegen sich diese sensiblen Informationen ungeschützt durch das Internet und lassen sich an vielen Stellen abfangen und mitlesen. Dasselbe trifft auch häufig zu bei der Übermittlung von Patientendaten zwischen Behörden, Ärzten und Krankenhäusern. Auch andere sensible Bereiche verfügen zu oft nicht über eine sichere Datenübertragung von Anhängen, mangels Möglichkeiten und Wissen.

Mit dieser Schieflage im Blick hat sich das Münchner Unternehmen FTAPI Software daran gemacht, mit SecuTransfer ein sicheres und gleichzeitig praktikables System für den Datentransfer zu schaffen. Der Hersteller beschreibt sein SaaS-Produkt als Plattform für den einfachen und sicheren Datenaustausch. Dazu passt, dass FTAPI mit SecuTransfer eine dedizierte Inhouse-Umgebung entwickelt hat. Sie läuft sowohl auf einem Linux- als auch Windows-Server und lässt sich an ein Active Directory anbinden. Im Test haben wir uns für die On-Demand-Variante entschieden, bei der es in den vergangenen Monaten einige Änderungen gegeben hat.

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