VPN auf Open-Source-Basis

Sicherer Handschlag

Covid-19 hat die Spieregeln im Hinblick auf Anwesenheit im Büro unumkehrbar verändert – in Konzernen wie in kleineren Betrieben. Besonders Letztere stellt das vor Herausforderungen, denn VPN-Verbindungen sind aus technischen Gründen vielerorts immer noch unumgänglich. Anders als in großen Unternehmen stehen aber keine teuren VPN-Appliances zur Verfügung. Der Artikel beschreibt, wie VPN auf Basis von Open-Source-Software hier weiterhilft und welche Werkzeuge zur Verfügung stehen.
Die Umstellung auf Home Office und das Arbeiten von unterwegs stellt Unternehmen noch immer vor große Herausforderungen. Im Juli-Heft beleuchtet ... (mehr)

Die Zeiten überfüllter Büros sind vielerorts vorbei. Großkonzerne werben längst mit Remote-only-Arbeitsplätzen und stoßen auf große Nachfrage. Wer dieser Entwicklung nicht folgt, dürfte in absehbarer Zeit große Probleme bekommen, offene Positionen im Unternehmen zu besetzen – die Verweigerung hoher Home-Office-Anteile wird letztlich zum Problem in Sachen Personalakquise.

Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stellt es aber vor große Herausforderungen, künftig Arbeitsplätze mit hohem Anteil an Telearbeit anzubieten. Nicht nur, dass sie sich an neue Kommunikationsregeln gewöhnen müssen, weil das Zurufen über den Schreibtisch nicht mehr klappt: Auch die Technik entwickelt sich zur Hürde. Wo Großkonzerne längst auf leistungsfähige VPN-Lösungen setzen oder gleich Zero-Trust-Prinzipien etablieren, fragen KMU sich, wie sich VPN möglichst kostengünstig und Admin-freundlich umsetzen lässt.

Open-Source-Software eilt hier zu Hilfe. Denn es existieren mehrere quelloffene Werkzeuge, die mit verhältnismäßig schmalbrüstiger Hardware auskommen und dennoch hohe Benutzerzahlen ebenso ermöglichen wie große Mengen parallel

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